Schattenseiten der Migration | Prof. Frank Urbaniok im Interview

Shownotes

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Der forensische Psychiater Prof. Frank Urbaniok beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit Straftätern und hat rund 5.000 Fälle untersucht. Im Gespräch erklärt er, warum bestimmte Migrantengruppen in der Gewalt- und Sexualkriminalität stark überrepräsentiert sind, welche Rolle kulturelle Prägungen spielen und weshalb diese Fakten in der öffentlichen Debatte häufig ausgeblendet werden.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Das eine ist, dass es inakzeptabel ist, das wir Bevölkerungsgruppen haben die überproportional viel Gewalt- und Sexualstraftaten verursachen.

00:00:13: Welche Nationalitäten sind dann das Problem?

00:00:14: Wir

00:00:15: haben in vielen dieser Statistiken einen Spitzenplatz mit diesen extremen Überrepresentationen und sie haben's gesagt zwölftausend Prozent.

00:00:28: Wie viele von uns müssen eigentlich noch totgeschlagen werden bis sich wirklich was ändert?

00:00:32: Die Dinge, die auf der Konferenz von Potsdam da besprochen worden sind.

00:00:36: Genau das Gott des Willen!

00:00:39: Ganz gefährlich im Fahrwasser.

00:00:43: Herr Prof.

00:00:43: Obernjok, wollen Sie mit mir nach Usedom fahren?

00:00:46: In ein vier Sterne Wellneshotel über einen Wochenende...

00:00:50: Dafür kenne ich sie zu wenig und deswegen bedanke mich für das Angebot.

00:00:56: aber wenn Sie jetzt so ganz spontan fragen nein

00:00:58: Klingt aber doch verlockend, oder?

00:01:00: Das wäre nämlich unser Angebot.

00:01:01: Dass Sie haben... dass sie bekommen könnten wenn Sie aus Anlass unseres vierzigjährigen Zeitungsjubiläums noch ein Schnupper-Abo zeichnen derzeit zwölf Ausgaben für nur siebenundzwanzig Euro.

00:01:13: und wenn Sie abonnieren dann bekommen Sie eben auch die Möglichkeit an einem Preiserschreiben teilzunehmen und eben jenes Usedom Wochenende zu gewinnen.

00:01:21: Und da fahrt dann vielleicht Sili-Beleser hin statt uns zwei!

00:01:25: Toi toi toi Herr Prof.

00:01:26: Obernjörg, herzlich willkommen bei uns im VfStudio!

00:01:29: Vielen Dank für die Einladung Herr Schwarz.

00:01:31: Klebt an den Händen derer, die diese Migrationspolitik zu verantworten haben Blut?

00:01:36: Das ist eine Formulierung, die würde ich so nicht wählen.

00:01:38: Ich glaube da sollte man sachlicher damit umgehen und das nicht so zuspitzen.

00:01:43: aber es ist so dass diese Migrationspolitik aus meiner Sicht vollkommen verfehlt ist, dass es eine umfassende Migrationswende braucht unter anderem auch deswegen war das überproportional viele Opfer in der Gewalt und Sexualkriminalität gibt, das ist einer der großen Problempunkte in der zeitigen Migration.

00:02:04: Also kein Freispruch für unsere Politiker!

00:02:06: Auch wenn meine Eingangsthese zu drastisch war.

00:02:08: Freispruch sowieso nicht, aber ich glaube wir sollten das in einer sachlichen durchaus pointierten Diskussion mit den Dingen erörtern um die besseren Lösungen ringen.

00:02:19: Aber das ist eine Tonalität, die nicht meine ist.

00:02:21: Gut,

00:02:21: aber wir sprechen... Das machen Sie ja immer wieder klar!

00:02:24: Wenn wir von Migration sprechen dann geht es tatsächlich um Gewalt, um Sexualdelikte, um Tote und um Morddelikte.

00:02:33: also wir sprechen tatsächlich von Blut und Tod?

00:02:36: Ja, ich muss vielleicht erklären warum mich diese überproportionale Kriminalität überhaupt in die Diskussionen bringe.

00:02:43: Das eine ist dass es inakzeptabel ist das wir Bevölkerungsgruppen haben die überproportional viel Gewalt- und Sexualstraftaten verursachen.

00:02:51: Das ist der eine Grund, der zweit ist aber dass die Kriminalitätsquoten ein guter Indikator dafür sind für gravierende Migrationsprobleme.

00:03:00: also ich sage immer gerne Bei der Gewalt- und Sexualkriminalität, wir reden von Vergewaltigungen.

00:03:06: Wir reden von tötungsdelikten schweren Körperverletzungen.

00:03:08: Da müssen wir nicht diskutieren.

00:03:10: sind das kulturelle Besonderheiten?

00:03:12: ist es ein Lebensstil.

00:03:13: da ist sich glaube ich jeder einig.

00:03:15: Das ist ein sehr robuster Indikator dafür für ein schweres Integrationsversagen.

00:03:20: Und das sind die beiden Gründe warum ich es wichtig finde diese Probleme in den Vordergrund zurück Die natürlich stellvertretend auch für andere Probleme sind die Personengruppen die mit stark überproportionaler Kriminalität in Erscheinung treten.

00:03:34: Die haben auch erhöhte Sozialhilfequoten, die fallen auch sonst in der Gesellschaft auf.

00:03:38: aber das ist der Grund warum ich dieses Thema sehr stark in den Vordergrund rücke.

00:03:44: einerseits weil die Schäden natürlich offensichtlich sind Menschen haben ein Recht nicht Opfer von Gewalt und Sexualdelikten zu werden Das ist der eine Punkt und weil es eben ein Symptom einen Indikator für eine viel ausgedehnt gedäntere Problematik insgesamt ist.

00:04:00: Wie gravierend ist denn jetzt das Problem?

00:04:02: Sie beschreiben das in Ihrem Buch Schattenseiten der Migration, dass sie uns mitgebracht haben.

00:04:06: Also wie sieht es dann wirklich aus diese kriminelle Schattenseite der Migraation wenn man Licht drauf wirkt?

00:04:13: Wie schaut's aus?

00:04:14: Ja, wenn man sich die Kriminalität anschaut, dann ist es so, dass bestimmte Personengruppen mit bestimmten Migrationshintergrund in der Gewalt und Sexualkriminalität drastisch überrepräsentiert sind.

00:04:24: Man kann das... Quick and dirty, kann man so sagen sind bestimmte Länder aus dem Balkan aus Osteuropa die deutlich überrepräsentiert sind und dann in Nordafrika Afrika bestimmte arabische Staaten sind dann extrem Überrepräsentierter explodieren die Zahlen quasi.

00:04:44: Und man muss eins immer betonen es gibt ja die vergleiche dass man sagt, ja wie ist das Verhältnis zwischen Inländern und Ausländern?

00:04:53: Wie ist die allgemeine Kriminalitätsrate da.

00:04:55: Und das verschleiert eigentlich das wirkliche Problem weil wenn sie alle Delikte zusammennehmen inklusive Fahrraddiebstähle in inklusive Ladendiebstählen dann sind die Zahlen unspezifisch.

00:05:08: Das ist zu grob.

00:05:09: Das ist eine zu große Sammelbüchse.

00:05:12: Wenn Sie alle Nationalitäten in einen Topf nehmen und sagen die Ausländer Dann werden die Zahlen eigentlich geglättet, weil es gibt auch viele Nationalitäten, die haben keine erhöhten Kriminalitätsquoten.

00:05:24: Im Gegenteil zum Teil sogar geringere als die Inländer.

00:05:27: und deswegen sage ich immer wenn man das Bild scharfstellen will, wenn einen das wirklich interessiert, gibt es einen Zusammenhang zwischen Migrationsprobleme und Kriminalität.

00:05:36: da muss man die Linse scharf stellen und das bedeutet wir müssen die Quoten nationalitäten spezifisch berechnen Kurz erläutern vielleicht.

00:05:48: Bevor Sie das tun, kurze Frage habe ich Sie also richtig verstanden?

00:05:51: Es wird ja normalerweise in der Debatte schon gesagt wenn man kommt mit dem Argument Ausländer sind in der polizeilichen Kriminalstatistik stark überrepräsentiert.

00:06:01: In den letzten Jahren haben wir im Jahr, in den vergangenen Jahrzehnten, seit dem Jahr zwei bis drei Jahre, im Jahr zwanzig, hatten wir dreiundvierzig Prozent Gewaltkriminalitätsanteil ausländische Straftäter bei nur fünfzehn Prozent Bevölkerungsanteil.

00:06:12: Also eine drastische Überrepräsentation.

00:06:14: und Sie sagen das ist im Grunde sogar noch ein weichgezeichnetes Bild?

00:06:18: Ja, alle Nationalitäten drin sind.

00:06:25: Und da sind auch die drin, die geringere Kriminalitätsquoten haben, geringer sogar als die Inländer und das glättet natürlich die Zahlen.

00:06:32: Sie werden dann besonders deutlich, wenn man es eben deliktspezifisch und nationalitätenspezifisch berechnet ...

00:06:39: Also friedliche Schweizer raus zum Beispiel oder friedliche Holländer?

00:06:43: Ja gar nicht raus sondern präzise benennen.

00:06:46: Das heißt,

00:06:46: die Gruppen unterscheiden.

00:06:48: Welche Nationalitäten sind denn das Problem?

00:06:51: Das Problem sind wie gesagt die Nationalitäten, wenn man es jetzt ganz grob sagen will.

00:06:55: Bestimmte Länder aus dem Balkan, bestimmte osteuropäische Länder dann die klassischen nordafrikanischen Algerien-Tunesie in Marokko und andere afrikanische Staaten, dann arabische Staate und dann explodieren die Zahlen.

00:07:09: Und das Prinzip ist immer, dass man fragt, wie ist die Kriminalitätsquote von Algeriern, also nationalitätenspezifisch?

00:07:19: Bei gefährlicher Körperverletzung, die liegt spezifisch.

00:07:22: Wenn das beides präzisiert dann sehen sie dann über Repräsentationen im Bereich von drei hundert fünfhundert achthundert tausend Prozent und mehr.

00:07:31: Und das sind ja keine theoretischen Zahlen.

00:07:35: Sondern das heißt dann immer diese Gruppen verursachen dreimal fünfmal acht mal zehn mal fünfzehn Mal mehr Opfer in der Gewalt und Sexualkriminalität, wo ich immer sage dass ist inakzeptabel.

00:07:45: Also ich sehe hier in ihrem Buch Algeria weil sie von denen sprechen Sie jetzt als Beispiel zwölftausend Prozent nicht drei tausend viertausends zwölftausend prozent.

00:07:55: Genau

00:07:55: Algerien haben in vielen dieser Statistiken einen Spitzenplatz mit diesen extremen Überrepräsentationen.

00:08:02: und sie haben es gesagt zwölfe tausenden Prozent sind dann in dem Bereich mehr als hundertzwanzigmal mehr Opfer.

00:08:10: Und das ist der Punkt, wo ich sage, dass es nicht akzeptabel

00:08:13: ist.

00:08:14: So jetzt müssen wir nochmal also sagen erstens die zwölftausend bezieht sich auf die Deliktgruppe Raub.

00:08:18: Ja, das sind jetzt also nicht zum Beispiel Sexualdelikte.

00:08:21: Da ist bei Algerien ... äh, ein Tausend Acht Hunderts Prozent der Wert und Straftaten gegen das Leben drei tausend Dreihundert.

00:08:31: Also zwölftausend ist jetzt nur Raub.

00:08:34: in Anführungsstrichen aber können Sie?

00:08:35: Weil Raub natürlich auch ein viel häufigeres

00:08:37: gewickt ist.

00:08:38: Und

00:08:38: wenn man es spezifischer macht bei Tötungstelikten dann werden die Überrepräsentationen in der Regel kleiner, aber sie sind natürlich immer noch drastisch.

00:08:45: Drei Tausende Prozent ist natürlich drastig.

00:08:47: in der Tat.

00:08:48: Jetzt aber noch mal zum Verständnis, diese Prozentzahl!

00:08:51: Sie gehen also aus von einer der durchschnittlichen Deutsche hat quasi einen Wert von hundert Prozent?

00:08:57: Ja im Prinzip ist es so.

00:08:58: wenn ich jetzt das präzisieren darf dann ist es die Quoten werden immer auf ein Bevölkerungsanteil ab von Hunderttausend Personen berechnet.

00:09:07: Also man fragt wie viel von hundertausend Personen begehen?

00:09:11: eine Vergewaltigung, ein Sexualdelikt Zum Beispiel der deutschen Begehen, ein Tötungsdelikt eine gefährliche Körperverletzung ist immer auf hunderttausend Personen bezogen.

00:09:21: Das ist die Quote auf hundertausend Personen und die vergleicht man dann mit der Quote auch hundert tausend Personen wieder bei Algerien, bei Thunesium, bei Amerokanern hat man zwei Quoten und diese Quoten der Unterschied der Quoten sind dann die Überrepräsentation.

00:09:36: Wenn ich es jetzt theoretisch sage ohne dass die Zahl jetzt stimmt nehmen wir an Wir hätten bei Tötungstilikten, bei Deutschen hätten wir Ich sag jetzt theoretisch hätten wir auf hunderttausend Personen sind es drei Personen.

00:09:49: Und wenn das dann dreimal so viel sind, dann wären's da neun Personen.

00:09:53: also ist immer der Unterschied wieviel?

00:09:56: Man könnte sagen ich sage jetzt plakativ Mörder gibt es unter hundertausend Personen in der einen Gruppe wie viele gibts in anderen Gruppen wie viel Vergewaltiger.

00:10:03: Dann vergleich man dass und der Unterschied sind die Überrepräsentationen.

00:10:08: und da ist es dann so Das hundertprozent.

00:10:11: überrepräsentation bedeutet dass diese Gruppe dann doppelt, doppelt so viele Straftaten in dem Deliktbereich verübt und zweihundert Prozent wären dann dreimal so viel.

00:10:24: Und man muss natürlich schon sagen auch doppelt zu viele Straftaten bedeutet dann doppelsoviel Opfer.

00:10:30: und dann sind wir in der Diskussion über Repräsentationen drin und mein Argument ist ja immer sehr stark das ich sage Egal was wir für Maßnahmen vorschlagen, egal was wir auch allenfalls für Gründe dafür ins Feld führen.

00:10:45: Man muss als Fakt mal feststellen dass solche Überrepräsentationen schlicht inakzeptabel sind.

00:10:50: also da glaube ich kann kein Politiker sagen das kann man da kann man zur Tagesordnung übergehen man kann das so stehen lassen sondern es ist in akzeptabel weil es ja betone ich ja auch immer ein Menschenrecht ist dass Menschen nicht Opfer einer Gewalt und Sexualstraft hat werden.

00:11:07: Ich glaube, da darf es keine zwei Meinungen geben.

00:11:09: Und deswegen sind diese Zahlen natürlich einerseits drastisch aber sie zeigen auch den Handlungsbedarf auf.

00:11:14: Bitte nicht vergessen liken und abonnieren!

00:11:18: und kommentieren wir natürlich auch auch ideal.

00:11:21: gut als ich jetzt sagen sie mir müssen sozusagen uns die nationalitäten nicht nur unterscheiden inzwischen ausländern und deutschen sondern auf sondern genauer hinschauen und fragen welche nationalitäten und dann uns auch genau die delikte anschauen und dann vergleichen wie viel.

00:11:38: Jetzt haben wir Algerier als Beispiel ausgewählt.

00:11:41: Wie viel Algerier begehen mehr, also prozentual mehr?

00:11:45: In absoluten Zahlen sind es natürlich weniger, weil ja viel weniger Algerien Deutschland leben als Deutsche.

00:11:50: Aber prozentuall wieviel Prozent sind sie häufiger vertreten in den Deliktgruppen, Sexual-Gewalt gegen das Leben Mordraub und so weiter?

00:12:00: Und ich nehme diese Delikte auch die Gewalt und Sexualstraftaten.

00:12:03: deswegen, weil wir da ... Delikte haben, die einen hohen Schweregrad haben und wo wir glaube ich uns alle einig sein sollten.

00:12:12: Das sind Delikte, die immer ein sehr schweres Integrationsversagen anzeigen.

00:12:17: Und wenn wir davon reden dass wir Überrepräsentation in den Gruppen haben dann ist das ja kein Zufall wenn sie dreimal fünf mal zehnmal mehr Täter in bestimmten Gruppen habe sondern Sie müssen ja davon ausgehen es gibt eine ein Kontinuum in in die Gruppe hineins ist eine Gruppeneigenschaft.

00:12:34: Das heißt nicht, dass jeder ein potenzieller Straftäter ist.

00:12:38: Aber in dieser Gruppe ist viel mehr und der Vornamen dann zum Teil viel mehr Menschen mit sehr problematischen Verhaltensmustern Einstellungen und Überzeugung gibt.

00:12:50: Und das Thema sind wir voll im Zentrum von drängenden und die gesellschaftgefährdende Migrationsprobleme.

00:12:59: Die haben dann auch andere Facetten, das sind ja nicht nur die Straftaten, sondern in der Gruppe natürlich auch andere problematische Behaltensweisen, die man im Alltag sieht.

00:13:09: Das ist sozusagen nicht nur Kriminalität.

00:13:13: Wir sehen zum Beispiel, wir haben in den Gruppen erhöhte Sozialhilfekoten und anderen problematischen Verhaltensweisen.

00:13:18: aber man kann sagen, dass die Schwerkriminalität wie der harte Indikator dass es in diesen Gruppen dann, in diese Nationalitätengruppen viel verbreiteter schwerwiegende die gesellschaftgefährdende Probleme gibt.

00:13:32: Wieso finden denn diese Schattenseiten der Migration?

00:13:35: Die sind ihrem Buch also genauer darstellen.

00:13:37: Warum finden sie denn in der Debatte nicht oder so wenig statt... ...in der öffentlichen Debatte?

00:13:43: Ja, also weil es eine schwere ideologische Überlagung des Themas gibt und die ist ja in Deutschland ganz extrem.

00:13:52: Jeder, der das thematisiert ist von bestimmten Gruppen sofort dem Vorwurf ausgesetzt.

00:13:59: Es würde hier Ausländerfeindlichkeit propagiert.

00:14:02: Das sei eine rechtsradikale, manchmal auch Nazi, eine radikale Position.

00:14:09: und das Thema ist schwerst ideologisch überlagert in Deutschland, in anderen Ländern auch was natürlich dazu führt dass es dann stagniert und nicht gelöst werden kann.

00:14:18: weil wenn man sich schon darüber streitet darf man darüber überhaupt reden gibt es das Problem überhaupt?

00:14:23: Dann haben wir gar keine Basis, dass zu ändern das Problem anzugehen.

00:14:27: Und der Punkt ist, wenn man diese ideologische Überlagung jetzt noch mal näher kennzeichnen will, dann gibt es zum Beispiel die Denkfigur, dass wenn man das thematisiert, man fördert damit Ausländerfeindlichkeit.

00:14:42: Jetzt sage ich ja immer dazu... Fakten können nicht ausländerfeindlich sein, Fakte stimmen oder

00:14:48: stimmen nicht.

00:14:49: Die sind auch nicht rechts- oder links und sie stimmen und sie stimmen nicht.

00:14:53: Deswegen ist der Grundansatz ja schon falsch wenn es sich um Fakta handelt.

00:14:56: Wenn man sagt diese Fakteen passen aber nicht in ein Weltbild, in einem politisches System eine Ideologie deswegen darf man die nicht nennen das ist ja vom Grundsatz schon falsch.

00:15:07: Ich halte aber auch die Analyse für falsch.

00:15:09: Wenn argumentiert wird, dass man sagt ja wenn man das thematisiert, wenn man es zu stark in den Vordergrund drückt dann werden die Menschen ausländerfeindlich dann mit Rassismus befeuert.

00:15:19: ich würde sagen das umgekehrt stimmt.

00:15:22: Wenn die Menschen das Gefühl haben, dass diese Probleme nicht angesprochen werden, dass sie aus ideologischen oder pädagogischen Gründen vertuscht bagatellisiert tabuisiert werden.

00:15:33: Erst das fördert und differenzierte Ausländerfeindlichkeit.

00:15:38: Und es fördert vor allem, dass die Menschen das Vertrauen in die Politik verlieren... ...und ich kriege so viele Reaktionen auf das Buch!

00:15:46: Das sind immer Menschen, die fühlen sich im Stich gelassen,... ...weil sie natürlich nicht von abstrakten Zahlen ausgehen,... ...sondern die gehen aus von ihrem Alltag was sie im Alltag erleben.

00:15:57: Was in der Schule erleben was sie an öffentlichen Plätzen erleben, was im Nahverkehr erleben.

00:16:02: Dass Sie erleben dass es eine zunehmende Messerkriminalität gibt das die aggressive Verhaltensweisen beobachten in Ihrem Block da wo sie wohnen.

00:16:10: Die Menschen erleben das ja.

00:16:12: wenn man denen jetzt erzählt und so wird es ja manchmal dann geframed dass man sagt Das ist nur eure subjektive Wahrnehmung die Zahlen sind ganz anders Dann fühlen sich diese Menschen natürlich nicht ernst genommen im Stich gelassen.

00:16:27: Zum Teil werden sie wütend, weil Sie sagen das was ich in meinem Alltag erlebe... Das stimmt ja gar nicht mit der Berichterstattung überein.

00:16:32: Das stimmt gar nicht übereim mit dem was die Politiker sagen.

00:16:35: deswegen ist es auch demokratietechnisch so falsch.

00:16:38: wir müssen die Probleme die da sind müssen wir offen ansprechen und wenn man dann versucht und den Versuch gibt es natürlich ganz klar dass man nicht sagen pedagogisch Versucht zu verdrehen, zu vertuschen das zu verbiegen.

00:16:52: Besser wie reden gar nicht darüber.

00:16:54: man richtet ja einen Schaden für die Demokratie an weil wir müssen doch daran glauben dass die meisten Menschen mit Fakten umgehen können und deswegen ist es so wichtig dass man darüber redet dass man die Fakte entsprechend auch darstellt.

00:17:05: aber sie haben das war ihr Eingangsfrage passiert.

00:17:07: das geht man damit offen oben?

00:17:09: nein überhaupt nicht.

00:17:10: da kann ich selbst ein Lied davon singen.

00:17:12: und es gibt viel Berichterstattung die ich nennen würde Pädagogische Einwirkung bis hin zur Desinformation, bringe in mein Buch ja viele Beispiele dafür und das ist so falsch wie es nur falsch sein kann.

00:17:25: Desinformationen ja ist ein wichtiges Kapitel in ihrem Buch.

00:17:29: also wie funktioniert denn dieses Argumentatorium?

00:17:34: Wie heißt das?

00:17:35: Will sagen Sie Argumentarium.

00:17:38: Argumentarium, diesen Begriff prägen sie da!

00:17:41: Dieses Argumentarium um diese von Ihnen diagnostizierte statistische Fakten Realität zu verschleiern und diese Überrepräsentationen von gewissen Nationalitäten in der Kriminalstatistik zu verschleyern.

00:17:55: wie funktioniert dieses Argumentario?

00:17:57: Ja

00:17:57: also ich fange vielleicht mal an der Stelle an dass es ja eine Besonderheit im Umgang mit der Ausländerkriminalität gesamt gibt.

00:18:05: Und die Besonderheit ist, wenn das überhaupt eingeräumt wird, wenn gesagt wird es gibt diese überproportionalen Kriminalitätsraten dann gibt es in den Diskussionen sofort ein Diskurs der heißt Das hat aber nichts mit Migration zu tun.

00:18:21: und jetzt kommt dieses berühmte Argumentarium.

00:18:24: Dann kommen die Argumente dass ist halt weil die Menschen sozial schlechter gestellt sind weil es mehr junge Männer sind weil sie fälschlicherweise angezeigt werden, es kommt das ganze Argumentarium.

00:18:34: Bevor ich zu dem Argumentarium etwas sage... ...das ist ja insgesamt schon eine Merkwürdigkeit in der Debatte,... ...weil selbst wenn die Gründe stimmen würden,... ...sie ändern ja nichts an den Problemen.

00:18:46: Ich bringe manchmal das Beispiel und sage dann, dass es so wie wenn Sie im Stadtviertel sind... ...und da gibt es Gewaltkriminalität einer Gruppe,... ...die die Bürgerinnen-Bürger zusammenschlägt auf der Straße.

00:18:57: Und das ist ein Problem was die Menschen bedrängt!

00:19:00: was ihre Lebensqualität schwerst beeinträchtigt.

00:19:03: Und jetzt würden sie kommen und sagen, ja das hat aber gar nichts mit euch zu tun.

00:19:08: Das ist nur verursacht weil die haben gar nichts gegen euch sondern einen Hass auf die Stadt.

00:19:15: Jetzt lehnen Sie sich zurück und sagen aha dann haben wir kein Problem.

00:19:19: So läuft die Diskussion.

00:19:20: es kommt ein Grund Es hat soziale Ursachen.

00:19:24: Es sind die jungen Männer.

00:19:26: Sie sind nur fälschlicherweise angezeigt Und damit ist es erklärt und als wäre die Diskussion dann am Ende, selbst wenn diese Gründe stimmen würden.

00:19:34: Ist ja das Problem damit in keiner Weise relativiert?

00:19:37: Das ist eine Merkwürdigkeit in der Diskussion.

00:19:40: jetzt kommt aber noch hinzu.

00:19:42: Das ist übrigens auch schon eine Strategie weil da ist gerne auch mal die Diskussionsende.

00:19:46: wir haben ein Grund genannt und dann so ist es.

00:19:50: Das ist der Punkt,

00:19:51: das ist ja der übergeordnete Mechanismus.

00:19:53: Wir müssen nur einen Grund finden und da müssen wir nicht weiter darüber reden was ja absurd ist.

00:19:58: wie gesagt selbst wenn der Grund stimmen würde ist ja nichts.

00:20:01: besser sind trotzdem die Probleme verhandeln usw.

00:20:05: Das ist schon merkwürdig.

00:20:06: Und die zweite Problem daran ist jetzt wenn man die Gründe untersucht sie stimmen nicht mal.

00:20:14: Das ist das zweite Problem da dran.

00:20:16: Woher wissen Sie das so genau?

00:20:17: Wenn man dem nachgehen kann, wenn man dem wissenschaftlich nachgehen könnte und ich habe das ja in den Buch sehr deutlich für denen, die mich interessiert dargestellt und Ich hab das deswegen ausführlich dargestellt Weil das ja in einer Talkshow und einer Diskussionssendung gar nicht schnell zu entkräften ist.

00:20:33: Sondern sie haben ja in der Regel nicht die Zeit, zu erklären warum stimmt das nicht?

00:20:38: Das

00:20:39: klingt ja einleuchtend!

00:20:40: Soziale Faktoren machen Kriminalität klingt einleichtend.

00:20:44: Warum ist es in dem Fall aber nicht so?

00:20:46: Weil wenn einen das interessiert, ist der Grund dass es sozial schlechter gestellte Gruppen sind.

00:20:53: Dann ist es zunächst mal so... der so intuitiv nachvollziehbarer Zusammenhang, Menschen haben weniger Geld und dann gehen sie mehr Straftaten.

00:21:06: Der stimmt schon nicht, weil wir müssen noch mal durch uns klarmachen, wir reden über schwere Gewalt- und Sexualkriminalität.

00:21:14: also wenn man jetzt genau mit der Lupe hinguckt ist diese Annahme ja wer wenig Geld hat er vergewaltigt halt Frauen.

00:21:21: Ist schief?

00:21:22: Ja, bei genauer Betrachtung auch schon schief.

00:21:26: Und wenn ein, das überhaupt interessiert, etwas Argument jetzt stimmt.

00:21:29: Dann müssen wir vergleichen Gruppen mit dem gleichen Sozialstatus.

00:21:33: Es gibt ja Nationalitäten die gleiche prekären Sozialfaktoren haben.

00:21:38: Wir gucken immer auf die Soziallhilfequote Mit anderen nationalitäten mit leichter Sozialhilfequote zum Beispiel.

00:21:45: und dann sehen wir Wir finden Länder mit gleichen Sozialhilfequoten, gleicher sozialer Struktur.

00:21:51: Mit höchst unterschiedlichen Kriminalitätsquoten und das ist natürlich ein schon starker Hinweis darauf dass das nicht stimmt.

00:21:57: dann gibt es Untersuchungen wo das sogenannt Faktoren analytisch untersucht worden ist und da sind die Zahlen immer da wo das berechnet worden ist.

00:22:05: dann geht man davon aus die Autoren, die das überhaupt annehmen.

00:22:09: Die sagen dann ja es sind dann vielleicht zwanzig Prozent Erklärungswert.

00:22:13: manche sagen fünfundzwanzig prozent.

00:22:14: aber jetzt muss ich noch mal in Erinnerung rufen wir reden von dreihundertfünfhunderttausend Prozent Überrepräsentationen.

00:22:20: sieht man schon.

00:22:21: Das Argument der sozialen Schwierigkeiten ist nicht im Ansatz nicht im ansatz geeignet diese großen Überrepräsentation zu erklären.

00:22:31: und genauso müssen sie's bei dem Alter mit den jungen Männern machen.

00:22:34: da müssen sich junge männer einer nationalität vergleichen auch mit den jungen Männern einer anderen Nationalität.

00:22:39: und wenn sie das tun, sehen Sie weiter die extrem großen Unterschiede.

00:22:43: Das heißt, Sie können alle diese Argumente – ich habe das ja gemacht – Sie können nachgehen, Sie kann das durchgehen oder Sie können sie entkräften.

00:22:49: Sie sind nicht ansatzweise in der Lage, diese extremen Unterschiede zu erklären.

00:22:56: Also, ich will nicht sagen Lieblingsargument.

00:22:57: Aber das Problematischste finde ich ja mit dem Anzeigeverhalten, was in Deutschland seit Jahrzehnten vertreten

00:23:04: wird... Kommen wir gleich drauf!

00:23:06: Sie hatten gerade gesagt, dreihundert oder vierhunderttausend?

00:23:09: Oder habe ich das falsch

00:23:09: verstanden?!

00:23:12: Überrepräsentation nicht hunderttausend.

00:23:14: Nein, nicht hundertausend!

00:23:14: Vielleicht habe ich

00:23:15: mir auch verhört...

00:23:16: Vielleicht habe es auch falsch gesagt.

00:23:17: Nur dass wir uns nicht missverstehen.

00:23:18: Genau und

00:23:19: das sind die überrepräsentationen.

00:23:21: Dreihundert, vierhundertfünfhundertprozent, achthundert prozent tausend und mehr Prozent.

00:23:25: Das sind die Überrepräsentation und wir reden bei dem Einfluss zum Beispiel von sozialen Faktoren.

00:23:29: reden wir dann von bestenfalls zwanzig, fünfzwanzig Prozent da sieht man schon, ...das ist nicht im Ansatz geeignet diese extremen Überreprésentations zu erklären.

00:23:37: Zumal sie wie gesagt Länder sehen gleiche Sozialhilfequoten und gar keine überrepräsentation in der kriminalität.

00:23:45: Und andere mit dann fünfhundert acht hundert prozent.

00:23:48: also gut das würde natürlich das entkräften.

00:23:51: ja wenn sie die nationalitäten vergleichen, und dann sehen trotz der gleichen soziale lage haben die eine viel geringere qualität.

00:23:57: Dann stellt sich natürlich aber die frage wissen sie oder weiß man woran es denn dann liegt?

00:24:02: weil Das ist ja schon auffällig oder unerklärlich im ersten Moment.

00:24:08: Ja, unerklarlich ist es nicht.

00:24:10: Beides in ein oder anderen Gruppen und trotzdem verhalten sich so Unterschiede.

00:24:12: Beide kommen unter anderem auch vielleicht aus asiatischen Ländern oder aus naaustländern?

00:24:16: Richtig!

00:24:17: Und trotzdem haben sie so einen Unter... Also zum Beispiel ist mir als aufgefallen Ägypten viel weniger als Algerier, beides sind Nordafrikaner.

00:24:23: Warum sind Ägypter so viel weniger kriminell als ihre nordafriikanische Brüder aus Algerien?

00:24:28: Man muss zunächst feststellen nochmal die Diskussion, in der wir uns jetzt bewegen die nach den Gründen.

00:24:35: Ich habe es gesagt... ...die das wenn ich in den gleichen Fehler verfallen, die Gründe ändern mal nichts an der Tatsache.

00:24:41: Jetzt müssen wir uns trotzdem darüber unterhalten.

00:24:42: was sind denn die Grunde?

00:24:43: Wenn's die sozialen Faktoren nicht sind und die jungen Männer, wenns die nicht sind.

00:24:47: Und da ist es für mich völlig klar, es sind kulturelle Prägung so.

00:24:52: Jetzt kann ich ihn nicht für jedes einzelne Land sagen, was ist das spezifisch jetzt in... ...hätte ich Moldau gesagt, in Moldauer kann ich ihm mittlerweile sagen, weil sich Personen aus Moldau gemeldet haben und mir das dann erklärt haben, warum dann Molda so stark überrepräsentiert ist.

00:25:06: Weil das was mit den patriarchalen und dann mit dem gewaltaffinen Strukturen zu tun haben.

00:25:11: aber es gibt natürlich in den verschiedenen Ländern auch Spezifika.

00:25:16: die Länder man kann nicht sagen also wie man auch nicht sagen würde in Europa alle Länder sind gleich haben alle die gleichen kulturellen Prägungen.

00:25:22: das heißt es gibt länderspezifische kulturelle prägung und diese sich da darin unterscheiden.

00:25:27: Was sind Kulturelle Prägung?

00:25:29: Und wie komme ich überhaupt darauf, dass ich sage das sind Gründe.

00:25:33: Das unterscheidet mich ja von Krimnologen die ja da sehr aktiv sind und dann oft dieses gute Narrativ vertreten und die Menschen beruhigen wollen und dann eben sagen es gibt gar keinen Zusammenhang zwischen Migration und Kriminalität was eindeutig nicht stimmt von der Faktenlage.

00:25:50: aber diese Krimmologen haben wir in der Regel noch nie einen Fall gesehen

00:25:54: d.h.,

00:25:54: sie sitzen am Schreibtisch und werden Statistiken aus.

00:25:57: Und ich verbinde zwei Dinge.

00:25:59: Ich bin Wissenschaftler und Machstatistin, aber ich hab seit dreißig Jahren seh' ich diese Menschen.

00:26:03: Ich habe das Buch nochmal rekapituliert.

00:26:06: Das sind rund about fünftausend Fälle.

00:26:08: Und ich muss immer erklären, warum hat die Person die Tat begangen?

00:26:11: Ich muss den Mechanismus immer im Einzelfall aufklären.

00:26:14: Deswegen weiß ich natürlich was sind dann im individuellen Fall... ...was sind die Gründe, die dazu führen dass jemand seine Frau sich trennen will umringt und aus diesem aus diesem Wissen von dreißig Jahren Fällen, kann ich in die Faktoren nennen.

00:26:31: Und das sind eben diese kulturellen Prägungen, die das

00:26:33: erklären.".

00:26:34: Okay also ganz kurz weil Sie es jetzt angesprochen haben sie sagen Kriminalogen denen wird in der Gesellschaft ein hoher Kompetenz zugesprochen.

00:26:43: Also von der Öffentlichkeit geht mir auch so würde ich auch sagen wer wenn nicht ein Kriminologe ist kompetent für das Thema Kriminalität?

00:26:50: aber sie sagen is gar nicht so.

00:26:52: die sind nämlich Schreibtischtäter und keine Praktiker.

00:26:55: Ich würde Ihnen nicht jede Kompetenz absprechen.

00:26:58: und es gibt krimiologische Studien, die wichtig sind.

00:27:00: Aber das Missverständnis ist in der Tat so, dass man ja häufig den Kriminalogen ... Die haben jetzt ganz viel mit Fällen zu tun und sehen diese Fälle.

00:27:07: Und ich kenn Krimiologe also, die sich da sehr pointiert äußern.

00:27:10: Also Professor Bayer ist so jemand.

00:27:12: Und weiß das von ihm?

00:27:14: Weil ich ihn persönlich kenne.

00:27:15: Im Übrigen ein freundlicher Mensch ist.

00:27:17: Es geht hier nicht um irgendwas persönliches.

00:27:19: Der hat im Leben noch nie einen einzigen Fall gesehen!

00:27:22: So... Und was ich ihm dann auch vorwürfe Vorwerfen würde oder vielen Gremelogen, dass dann das was sie nicht wissen, was sie nie gesehen haben.

00:27:30: Dass Sie das mit bequemen Thesen auffüllen und dann kommen Erklärungen und diese Erklärung sind aus meiner Sicht absurd.

00:27:41: Da wird dann zum Beispiel spekuliert die zunehmende Messerkriminalität könnte etwas mit der Inflation zu tun haben.

00:27:47: Das ist einerseits absurd, aber da sieht man auch dass diese Personen Aussagen machen, die natürlich gar nichts mit ihrer eigenen Beschäftigung zu tun hat und das sieht man aus den Zahlen nicht.

00:27:55: Und da wird etwas gefüllt Mit ich würde sagen wohl feilen Argumenten um die Menschen zu beruhigen und die stimmen natürlich nicht.

00:28:03: solche Argumente kommen von Kriminologen Messerkriminalität oder was mit Inflation zu tun?

00:28:08: Das ist angeführt worden.

00:28:09: Und wie

00:28:10: soll das funktionieren, die Leute haben dann weniger Geld und dann sind sie frustriert und stechen zu?

00:28:14: Ja fragen Sie mich nicht... Das ist nicht mein Argument, es ist auch falsch!

00:28:17: Aber es zeigt den Mechanismus, der Mechanismus ist so.

00:28:20: man will irgendeine Erklärung haben, die mit irgendwas zu tun hat aber nicht mit Emigration.

00:28:27: Das ist das gemeinsame Merkmal dieser Art von Erklärung, da ich würde sagen es nicht so blöd dass es ins Feld geführt wird.

00:28:36: Da ist ja schon spekuliert worden.

00:28:38: wenn auf die Kriminalität in den Schwimmbädern, wenn sie thematisiert worden ist Dann haben einige gesagt, das ist der Klimawandel und hat etwas mit der Hitze zu tun.

00:28:47: Also da ist wirklich kein Argument so absurd dass es nicht genannt wird.

00:28:50: aber man muss sich noch mal vergegenwärtigen.

00:28:52: also da wird wild spekuliert und das ist aber ein Feld.

00:28:55: wir haben es gesagt Krimi-Logen in der Regel die haben auch nie einen Fall gesehen d.h.

00:28:59: die nehmen das Feld oder man kann auch sagen das Vakuum was es da gibt aus der eigenen Profession und bringen jetzt Argumente von denen sie dann ausgehen, die haben eine berühmte Wirkung oder eine ablenkende Wirkung.

00:29:10: Die Ablenkenden Wirkung ist immer so es hat nichts mit der Migrationsproblematik zu tun.

00:29:15: Es hat schon gar nicht mit kulturellen Prägungen zu tun, sonst wären irgendwelche Argumente dann gebracht, die dann ins Feld geführt werden.

00:29:21: und wenn ich den Kollegen Bayer hier schon angesprochen habe etwas was er auch immer bringt ist dass er sagt das wächst sich wieder aus!

00:29:30: Das wird sich ändern Und das sagt er seit Jahren, seit Jahren sagt der.

00:29:34: Das ist jetzt halt eine Welle es ist ein Peak und es wird sich wieder ändern.

00:29:36: auch dass ist ja in keiner Weise durch irgendeine Erkenntnis fundiert sondern nur durch den Glauben oder durch die Motivation.

00:29:45: man will die Menschen beruhigen.

00:29:46: da komme ich wieder einen Ausgangspunkt zurück und sage das ist so falsch weil die Menschen wollen nicht beruhigt werden.

00:29:52: Die Menschen wollen die Wahrheit hören und sie wollen die Fakten wissen wissen die natürlich mit ihren eigenen Erfahrungen über einstimmen.

00:30:01: und da geht ja dann der Unterschied aus, wenn die Menschen das Gefühl haben.

00:30:05: Da wird irgendwas erzählt, dass hat mit unserer Lebenswirklichkeit gar nichts zu tun.

00:30:09: Und deswegen ist das ich habe es schon gesagt so falsch wie es nur falsch sein kann Das zu versuchen zu bagatellisieren wegzureden irgendwelche Fantasierklärung dafür zu bringen das ist falsch.

00:30:19: jetzt sagen sie Sie sind also forensischer Psychiater und sie sagen sie haben Einblick, weil sie in ihrer dreißigjährigen Berufspraxis zu tun haben mit Kriminellen.

00:30:31: Anders als die Kriminologen, die irgendwie an der Uni sitzen oder im Institut.

00:30:36: Was machen Sie denn als forensischer?

00:30:38: Was ist das überhaupt genau ein forensischer Psychater?

00:30:40: Ja,

00:30:41: ein forensischer Psychater ist ein Gerichtspsychat, er ist ein Psychator, der sich mit Straftätern beschäftigt.

00:30:47: Es gibt zwei wesentliche Aufgabengebiete in der forensischen Psychiatrie.

00:30:52: Das eine sind Gefährlichkeitsbeurteilungen.

00:30:55: Und um die Gefährlichkeit an der Person zu beurteilen, muss man immer verstehen warum hat die Person diese Straftat begangen?

00:31:01: Das ist immer der Schlüssel!

00:31:03: Ich nenne das Deliktmechanismus und meine damit wenn es hier einen Täter gibt von einem Sexualdelikt, von einer Tötungs-, beim Tötungspersuch ein TötUNGS-Delikt und es gibt eine Tat, eine Vergewaltigung, eine schwere Körperverletzung, Wenn diese Person das getan hat, dann muss es einen Zusammenhang geben zwischen dieser Tat und Gefühlen, Gedanken, Wahrnehmung dieser Person.

00:31:32: Das kann nicht anders sein!

00:31:36: Da würde wahrscheinlich Miss Marple sagen aber elementary Dr.

00:31:40: Watson okay jetzt habe ich alles durcheinander gebracht.

00:31:42: ja klar Würde jeder so denken.

00:31:46: Wobei ich dann klammer aufsagen kann... Und das

00:31:48: erforschen Sie?

00:31:49: Ja, das ist immer meine Aufgabenstellung.

00:31:51: Jetzt gibt es aber auch viele forensische Psychiate die sagen Das ist gar nicht wichtig, das müssen wir gar nicht aufklären.

00:31:55: Das ist wieder ein anderes Thema und deswegen gibt es auch Probleme in den Gutachten.

00:32:00: Aber das ist wie ein anderes thema.

00:32:01: Ich würde sagen natürlich, so wie sie sagen Jeder Mensch mit gesunden Menschenverstand wird das verstehen.

00:32:06: Ich würd sagen eine Person, die das macht Es muss irgendwas mit den Gedanken, Gefühlen und Wahrnehmung zu tun haben.

00:32:13: Und es ist doch wichtig dass ich das einmal verstanden habe.

00:32:16: Dass ich einmal verstandene hab wie funktioniert das in der Person?

00:32:20: Wie kommt die Wut her?

00:32:21: Wo kommt?

00:32:22: welche Gedanken haben eine Rolle gespielt, dass die Person das jetzt macht?

00:32:25: Das ist das was ich Deliktmechanismus nenne... ...und selbstverständlich hat das dann etwas mit Eigenschaften dieser Person zu tun.

00:32:33: Da gibt es so Eigenschafte nicht nennen mal eine wutgeprägte Reaktivität.

00:32:38: Das bedeutet, wenn sie diese Eigenschaft haben.

00:32:40: Sie haben eine Wut geprägte Reaktivität?

00:32:44: Dann ist es so... Wenn das angeklickt wird bei ihnen!

00:32:47: Es gibt einen Auslöser für die Wut.

00:32:49: Dann ist ihr Wut bei ihnen viel stärker ausgeprägt als bei anderen Personen.

00:32:54: Die ist sozusagen intensiver und sie geht fließend in einer aggressiven Handlungsbereitschaft über.

00:33:01: Also da sehen sie, dass ist eine andere Wut als die normale Wut.

00:33:06: Und so gibt es insgesamt hundert und zwanzig solcher Eigenschaften, die da eine Rolle spielen.

00:33:12: Ich nenne einen anderen um ein Beispiel zu sagen.

00:33:14: Da gibt es die chronifizierte Gewaltbereitschaft.

00:33:17: das bedeutet dass sind Personen, die sagen Gewalt ist für mich ein gutes Mittel um meine Ziele zu erreichen.

00:33:26: deswegen gibt es eine niedrige Hemmschwelle Gewalt einzusetzen.

00:33:29: wenn sie das als Eigenschaft haben Dann haben sie natürlich eine viel höhere Wahrscheinlichkeit, dass in der Situation ABCD auf die Idee komme ich kann Gewalt einsetzen.

00:33:37: Und so gibt es... ...hundertfünfundzwanzig solcher Risikoreigenschaften,... ...die erklären dann warum diese Person diese Tat begangen hat, weil diese Gedankengefühle, Wahrnehmung, die die Person hat.

00:33:48: bleiben wir bei der chronifizierten Gewaltbereitschaft.

00:33:50: Da könnte man sagen, in einer bestimmten Situation, weil die Person eine chronifiziert Gewalt Bereitschaft hat kommt sie viel schneller auf die Idee Gewalt kann jetzt ein gutes Instrument sein, das ich mein Ziel erreiche.

00:34:03: Also ich sehe sie kommt auf die Idee, sie hat den Gedanken gewalt ist jetzt eine gute Idee um mein Ziel zu erreichen.

00:34:09: und Sie hat diese Idee weil sie eine chronifizierte Gewaltbereitschaft hat, weil sie im Selbstkonzept sagt Gewalt ist ein Instrument was ich leicht und in vielen Situationen einsetze.

00:34:21: Gleiche gilt für Ich mache letztes und will das nicht.

00:34:24: da können wir ne Stunde darüber reden.

00:34:26: es gibt Menschen finden aggressive Sexualität, gewalttätige Sexualität finden sie attraktiv.

00:34:34: Wenn Sie das so empfinden dann würde man sagen dass es eine sogenannte Vergewaltigungsdisposition weil für Sie Gewalttättiger Sex eine besondere Attraktivität hat.

00:34:44: wenn Sie diese Eigenschaft haben dann werden Sie in bestimmten Situationen werden Sie versuchen das in die Tat umzusetzen und haben entsprechende Gedanken wenn durch etwas erregt und so gilt das für alle Eigenschaften macht.

00:34:54: doch noch ein letztes Dominanzproblematik sind Menschen die wollen Macht ausüben.

00:34:58: Die mögen es nicht, wenn das so ist.

00:35:00: Sondern die wollen das so

00:35:02: haben.".

00:35:02: Also für die, die es jetzt nicht sehen... Wenn's gleich ist?

00:35:07: Sondern sie wollen ein Gefälle haben!

00:35:08: Das

00:35:08: haben Sie gerade mit den Händen angedeutet.

00:35:10: Genau.

00:35:11: Also das heißt, die wollen nicht auf Augenhöhe mit Menschen zu tun haben sondern die wollen es so haben dass die andere Person ihnen untergeordnet ist.

00:35:22: und das Erleben was sie in dem Moment haben ist dann Macht.

00:35:25: Wir fühlen einen Macht erleben gegenüber dieser Person und sie stellen das her, indem Sie die Person kontrollieren.

00:35:33: Das heißt, indem sie Kontrollverfügungsgewalt haben.

00:35:35: also ich mache einen Schnitt.

00:35:36: Ich sage dass alles in solche Eigenschaften und sie müssen immer rausfinden welche Eigenschaft hat die Person, die dann zur Gedanke fühlen und Wahrnehmung führt?

00:35:45: Und dann eben zu der Straftat und das ist... Immer das Essential in der Gefährlichkeitsquote und ich muss das einmal verstehen.

00:35:53: Das ist das was sich seit dreiunddreißig Jahren machen.

00:35:55: Das war sich in der Zeit roundabout fünftausend Fällen gesehen habe.

00:36:01: Die zweite Dienstleistung von forensischem Psychiatrims.

00:36:05: Resozialisieren Sie dann auch?

00:36:07: Ach, das ist die zweite.

00:36:08: Das wäre die zweite Entscheidung.

00:36:10: Genau.

00:36:10: Die Zweite ist natürlich dass wir das nicht für die Theorie feststellen und sagen jetzt haben wir es verstanden.

00:36:15: Jetzt sind wir zufrieden und das Gericht ist zufriedEN weil wir's wissen.

00:36:19: Die Idee ist natürlich immer, wir wollen ja wissen was ist das Risiko der Person und was können wir dafür tun dass diese Person das nicht wieder tut?

00:36:26: Dass das Rückfallrisiko sinkt.

00:36:28: Und da sind sie dann im Bereich von Interventionen vielleicht von Therapien.

00:36:31: man kann im größeren sagen wie resozialisieren Sie die Personen?

00:36:35: und da ist es auch wichtig, dass sie genau verstanden haben Was ist denn das Problem, dass man nicht plakativ sagt Ja, ein Sozialarbeiter Job und dann ist es kein Problem mehr.

00:36:44: Sie müssen einmal verstanden haben was ist das Problem damit auch die Person selber an dem problem arbeiten kann damit sie weiß was muss sich ändern.

00:36:52: also umso präziser sie sind um so genauer sie das Verstanden haben auch der Täter selber umso besser ist natürlich die Grundlage dass sie das dann in Zukunft verhindern können dass das Risiko sinkt und wenn das gut zusammen spielt Das Erkennen des Deliktmechanismus also die gefährlichkeits ab Klärung, dass man das einmal verstanden hat.

00:37:12: Plus, dass dann die richtige Intervention kommt und können sie extrem viele Straftaten verhindern weil Sie das Risiko dann deutlich senken können.

00:37:20: Das ist... ... grob mal gesagt, das was seit über dreißig Jahren mein Arbeitsgebiet

00:37:26: ist.

00:37:26: Und so wie Sie es jetzt erklärt haben klingt es aber so als ob das natürlich sehr individuell also psychologisch sei ja?

00:37:32: Es hängt also von meiner individuellen Disposition ab für meine Psychologie.

00:37:37: Vorhin haben sie aber erklärt dass sie feststellen diese Tätergruppen die erklären sich aus einer kulturellen Prägung... Also nicht aus einer individuell psychologischen sondern auch aus einer Kulturellen!

00:37:48: Ist das nicht ein

00:37:49: Widerspruch?!

00:37:50: Das ist insofern kein Widerspruch, weil es allgemeine Faktoren gibt die natürlich bestimmte Einstellungen dann fördern und die dann bei viel mehr Personen auftreten.

00:37:59: Ich mache das jetzt nicht so abstrakt sondern mach's mal am Einzelfall.

00:38:03: wenn sie in einer Region leben in der es viele extremistische religiöse Vorstellung gibt Dann gibt es viele Personen die extremistischen religiös vorstellungen haben.

00:38:16: Und individuell bedeutet das dann, dass sie bei mehr Personen individuell, jetzt kommt die Eigenschaft.

00:38:23: Die man dann dafür nennen würde eine sogenannte Delinquenz fördernde Weltanschauung gibt weil Sie sagen ich habe den richtigen Glauben und die Ungläubigen, die sind weniger wert und es ist richtig, dass sich Gewalt anwende.

00:38:39: Das heißt Es übersetzt sich immer das Kulturelle.

00:38:42: Wenn das kulturelle eine Rolle spielt, dann übersetzen sie sich immer im Individuum in einer Überzeugung und Haltung die wieder eine Eigenschaft ist.

00:38:54: So eine delinquenzfördernde Weltanschauung.

00:38:58: Das ist eben keine Meinung sondern das ist eine tief mit der Identität verknüpfte Überzeugungen wie es übrigens bei extremistischen Vorstellungen, wenn sie dann tief in der Identität verankert sind immer ist.

00:39:12: Das gilt für Linksextremisten, für Rechtsextremmisten und für religiöse.

00:39:16: Es wird dann irgendwann zu einem Teil des eigenen Selbstbildes.

00:39:21: Es ist nicht eine Meinung die ich austauschen kann wo ich diskutiere und sage ja wenn ich nicht recht habe das ist auch kein Problem!

00:39:27: Es wird viel größer.

00:39:28: und erst dann ist es eine delinquenzfördernde Weltanschauung weil es ein Teil der eigenen Identität ist.

00:39:34: Und wenn die dann stark ausgeprägt ist, dann kommt bei diesen Menschen ja immer die Idee an irgendeinem Punkt.

00:39:40: Weil das so wichtig ist, weil es so überwärtig ist!

00:39:45: Deswegen heiligt der Zweck die Mittel und das ist immer der Radikalisierungsumkehrpunkt, wenn dann Menschen sagen Das is'so bedeutend, dass ist so großartig, das ist so wichtig dem ordentlich alles unter... Rechtsextremist, der gleiche wie der Linksextremmist und der religiöse Fanatiker oder andere Fanatika die sagen dann an dem Punkt deswegen ist es gerechtfertigt da sich Gewalt anwende.

00:40:10: Und das ist der Mechanismus dann individuell der sich übersetzt ins Individuum und zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für Gewalttaten führt.

00:40:17: Der Zusammenhang ist dann die kulturellen Prägungen in einem bestimmten Kulturraum begünstigen es dass bei mehr Menschen bestimmte Eigenschaften, Haltungen auftreten als wenn sie andere kulturelle Prägung haben die zum Beispiel dem entgegengesetzt sind.

00:40:34: Wo Sie sagen, die kulturellen Prägungen, Sie haben es angesprochen im asiatischen Raum ist eher so das man sagt... Die Gemeinschaft ist wichtiger.

00:40:41: Das Individuum hat dem gegenüber zu treten.

00:40:45: Das spielen gewisse Grenzen und vielleicht sogar überbetont eine Rolle.

00:40:48: Ist auch eine kulturell prägung.

00:40:50: Es finden Sie dann individuell bei vielen weniger Menschen die Bereitschaft in der Gesellschaft Gewalt auszuüben.

00:40:57: Das ist der Zusammenhang zwischen den allgemeinen kulturellen Prägungen und den individuellen

00:41:02: Ausprägung.".

00:41:03: Also das klingt alles nünftig und seriös, jetzt für mich als Lein nachvollziehbar auch irgendwie in Übereinstimmung mit dem was ich selber beobachte beim Menschen oder meine zu beobachten wenn dass jetzt die Grundlage unter Gegenstand ist oder die Grundlager des Buches auf der sie die in Gegenstand, die Schatten seiner Migration aufbereitet haben.

00:41:23: Warum wird ihr Buch dann so befedet?

00:41:26: Denn Sie haben ja schon berichtet sogar bevor es erschien, bevor es geschrieben war oder fertig geschrieben war ging das schon los dass man sie versucht hat also dass man sich abblitzen lassen, dass sie keinen Verlag gefunden haben.

00:41:37: was ist da passiert?

00:41:39: Ja es war in Deutschland man kann sagen unmöglich das Buch zu publizieren.

00:41:43: Es gab Interesse von verschiedenen Verlagen.

00:41:47: Die Vertreter haben gesagt, das ist ein interessantes Buch.

00:41:50: Es wurde auf der Buchmesse vorgestellt und

00:41:52: ... In

00:41:53: Leipzig?

00:41:54: Genau.

00:41:55: Und dann hat man das in keinem Verlag durchbekommen weil die Verlage, die Verlagsleitung dann gesagt haben, Spektrum reicht dann von Ist kein aktuelles Thema bis hin zu.

00:42:07: unsere Autoren werden verschreckt wenn wir das Thema nehmen.

00:42:11: Wobei Sie sagen ist kein aktuelles Thema is schon eine Schutzbehauptung.

00:42:15: so deuten sie das oder

00:42:16: Das deutlich.

00:42:17: in der Tat so, wenn man sagt das ist kein aktuelles Thema.

00:42:21: Es war ganz deutlich dass man den Shitstorm befürchtete mit dem Thema in ein schiefes Licht zu geraten.

00:42:27: deswegen hat das keiner publiziert und es hatte eine längere Geschichte dahinter.

00:42:33: es gab einen Verlag dann der so ich will mal sagen durch ... durch Personen oder durch eine gewisse Ausrichtung im Verlag, die dann fast sich genötigt fühlten das zu machen.

00:42:49: Das ist nicht so weit für dir... Aber der Verlagsleiter selber fand das nur ne halbgute Idee und die haben es dann als manuskript vorliegt also in Grund- und Boden gestampft und gesagt haben wir wollen das gar nicht machen, haben gesagt das ist ehemalrig falsch, das ist stilistisch schlecht.

00:43:04: Sie wollten aus dem Vertrag raus mit Händen und Füßen.

00:43:07: Ich hab dann die ... Verlegerin angerufen habe gesagt, wir können uns das Theater sparen.

00:43:11: Weil es ist klar was dann folgt.

00:43:12: sie fordert mich auf den Inhalt zu ändern.

00:43:14: ich weigere mich dann kommen Sie aus dem Vertrag raus hab'.

00:43:16: ich glaube wir können das sparen...sie wollen das nicht machen aus dem vertrag raus.

00:43:20: Das ist eigentlich die fast zwölf im monatige Vorgeschichte von dem Buch des Buches was nicht erscheinen sollte.

00:43:25: und ich habe dann durch eine Journalistin die eine persönliche Freundin hatte die einen ganz kleinen Verlag hatte die dann gesagt hat Ich überlege mir das einen Tag ich schlafe eine Nacht drüber und macht das dann so ist das Buch aufzustanden gekommen.

00:43:38: also wenn man jetzt sagt ist es leicht, ich habe schon verschiedene Bücher publiziert.

00:43:42: Es war fast unmöglich das zu publizieren.

00:43:45: der Grund hier haben wir noch den Grund gefragt.

00:43:47: das hat mit Zutun... ...mit der ideologischen Überlagerung weil man das Gefühl hat man nimmt ein Thema in dem man ein Shitstorm befürchtet indemes image-schädigend ist sind ja dann diese Mechanismen.

00:43:58: Wir haben ja nicht eine Zensurbehörde die dann sagt dass darf nicht gedruckt werden Sondern es ist eine Selbstverpflichtung.

00:44:04: Es ist ein schmuddliches Thema, wir wollen das nicht ist unbequem.

00:44:08: man wird vielleicht sozial geächtet und das setzt sich ja nach der Publikation des Buches auch insofern in bestimmten Reaktionen fort mir dann irgendein Radikalismus unterstellt wird, in dem es zu Absagen von Vorträgen und Ähnlichem kommt.

00:44:25: Also die ganzen Phänomene, die wir aus dieser Cancell-Culture kennen.

00:44:28: Sie sagen das auch Kollegen angreifen?

00:44:30: Das Kollegen sagen sie wollen nicht mehr mit ihnen auf einem Podium sitzen... ...aufgrund der Thesen, die sie im Buch vertritt?

00:44:35: Das hat es gegeben bei einer Veranstaltung, bei einer Tagung.

00:44:40: Bei der es übrigens gar nicht um Migration ging sondern sondern um ein anderes Thema und dass ich mich auch sehr bemühe.

00:44:46: Das sind die zunehmenden Falschbeschuldigungen bei Sexualdelikten, also war ein ganz anderes Thema wo ein Kollege dann dem Veranstalter einen ausführlichen Brief geschrieben hat und dann pathetisch irgendwelche moralischen Bedenken reklamiert hat wegen der er mit mir nicht in einem Raum sitzen kann.

00:45:03: Also das hat jetzt in dem Jahr also sehr viele Blüten getrieben, wo man sieht ist es alles andere als ein Thema ist, über das man einfach mal neutral offen wissenschaftlich reden kann.

00:45:14: So ist es

00:45:14: überhaupt nicht.

00:45:15: Jetzt war sie von nineteenundneunzig bis zweitausendachzehn Chefarzt des psychiatrisch-psychologischen Dienstes des Kantons Zürich in der Schweiz wo Sie auch leben.

00:45:24: sind Sie denn dann überhaupt berufen und kompetent wenn Sie in der schweiz leben und arbeiten um ein buch vor allem über deutschland zu schreiben?

00:45:32: Naja ich habe sie über drei länder geschrieben über den ganzen deutschsprachigen raum über Deutschland, schweitz und österreich Ländern drei Statistiken verwendet.

00:45:41: Die polizeiliche Kriminalstatistik, die verurteilten Statistik und die strafgefangene Statistika gerade um ein komplettes Bild zu bekommen.

00:45:48: Es ist aber so dass ich beide Länder sehr gut kenne weil ich die eine Hälfte meines Lebens in Deutschland verbracht habe und die andere hälfte bisherige Hälften in der Schweiz.

00:45:57: Ich bin so einen Doppelbürger den beiden länder sehr gut kennt und auch die Unterschiede deswegen kennt und die Gemeinsamkeiten.

00:46:04: und zudem ist es ja ... dass diese Statistiken, die ich dann ausgewertet habe... ... die stammen natürlich aus den verschiedenen Ländern.

00:46:12: Also es basiert auf den deutschen Statistikern.

00:46:14: dann und es kommt hinzu,... ...dass ich auch in Deutschland aktiv bin und viele Fälle kenne... ...und Kollegen supervidiere.

00:46:20: Es ist überhaupt nicht so das da ich über Deutschland nichts sagen könnte.

00:46:26: Ich kenne die deutsche Situation, die Fälle und die auch Straftäter... ...kenn' ich auch sehr gut in

00:46:33: Deutschland.".

00:46:34: Jetzt haben sie gesagt, also Sie werden von Kollegen angegriffen.

00:46:39: Ähm ... Sie wiederum sagen, gerade Kriminologen und da gibt's ja einige die auch immer wieder sagen diese Argumente, die wir vorhin schon besprochen haben das hat was mit dem Klimawandel zu tun mit der Inflation oder mit sozialen Ursachen.

00:46:51: Sie sagen der Hintergrund warum die Kriminalogen so oder viele oder etliche Kriminologen.

00:46:56: ähm so argumentieren übrigens

00:46:58: v.a.,

00:46:58: die die wir ständig in den Medien sehen.

00:47:01: So ist es.

00:47:02: Dass die so argumentieren, das hat einen Grund.

00:47:05: Die haben nämlich eine Agenda sagen Sie?

00:47:08: Ja ich weiß es auch weil ich ja mit den zum Teil mit dem Krimlogen selbst Kontakt habe und mit denen darüber rede.

00:47:14: Und die haben die Befürchtung wie eben genannt habe dass sie sagen wenn das Thema zu stark in den Medien ist Wenn wir das thematisieren dann fördert das Ausländerfeindlichkeit generelle ausländer feindlichkeit und dann kommt meistens hinten dran.

00:47:28: auch Es fördert Gefährliche politische Entwicklung, dass davon Parteien in Deutschland die AfD profitiert und deswegen darf man das Thema nicht benennen.

00:47:38: Und manchmal kommt dann auch noch der Verweis natürlich auf die nationalsozialistische Vergangenheit und es wird darauf hingewiesen, dass wir erst recht gar nichts dazu beitragen dürfen, dass hier Ausländer problematisiert werden und ich sage ja immer, Und gerade in Deutschland eine inflationäre Ausweitung auch dieses Themas.

00:48:00: Es ist ja richtig, dass die nationalsozialistische Vergangenheit in Deutschland also eine katastrophale Zeit gewesen ist und fürchterlich – das darf nicht vergessen werden – aber dass man das auf alle möglichen Alltagsthemen ausweitet, inflationär und instrumentalisiert.

00:48:17: Das ist natürlich falsch!

00:48:19: Denkfigur, die ich hier beschrieben habe.

00:48:21: Die ist in dem Thema sehr präsent.

00:48:23: Aber

00:48:23: wenn das so ist wie sie sagen dann sind es ja gar keine Wissenschaftler, wie man annimmt.

00:48:26: also normalerweise denkt mein Kriminalogen sind Wissenschaftler sondern da sind es Ja propagandisten?

00:48:31: In diesem Bereich sind es Propagandisten Das würde ich sagen.

00:48:34: Ich würde nicht sagen sind nur Propagantisten weil Sie machen auch Studien, die vernünftig sind, die sehr gut sind und interessant sind.

00:48:41: aber in diesem Teil in diesem teil Man könnte sagen dass der politischen Diskussion über Migrationsprobleme da sind sie propagandisten

00:48:51: jetzt.

00:48:52: kommen von bekannten Kriminalogen-Augumente, die dann auch in den Medien aufgenommen werden.

00:48:58: Die dieses ... oder diese Argumentation wie Sie sie bringen, der entgegenstehen?

00:49:04: Also ihre Argumentations ist, diese Kriminalität ist kulturell bedingt und kommt mit der Einwanderung ins Land.

00:49:11: Und da gibt's zum Beispiel einen Kollegen oder einen Kriminologen Heinde Haas, der sagt, nein stimmt gar nicht, Zuwanderer sind sogar weniger Kriminelle Und Sie sagen, dessen Zahlen stimmen.

00:49:25: Wie kann das sein?

00:49:27: Weil die Zahlen nicht aus Europa stammen sondern weil die Studien auf dir verweist zum Teil illegale Einwanderer in den USA sind, die dann Jobs haben und Befrüchtungen haben.

00:49:39: sie können ausgewiesen werden wenn sie auffallen und wir sehen man muss immer wissen wovon redet man und es hat natürlich nichts mit unserer Migration zu tun.

00:49:50: Die Studien sozusagen, die sehen sie in dem Buch.

00:49:52: Das sind die Zahlen.

00:49:54: Die sind natürlich bei Heinde Haas nicht erwähnt und ich hab den Heinde haas ja in dem buch ein eigenes Kapitel gewidmet.

00:50:01: und dir da ist es ja so dieses buch ist ja in deutschland abgefeiert worden.

00:50:06: als endlich sein buch genommen als endlich die differenzierte auseinandersetzung endlich die kennensreiche fakten bezogene.

00:50:14: man muss sagen nein dieses Buch hat eine einzige Funktion, nämlich die Menschen zu beruhigen und zu sagen es gibt gar kein Problem mit Migration.

00:50:22: Das ist seine Aussage!

00:50:23: Es gibt kein Problem in Migration.

00:50:25: das ist in einer Weise falsch und absurd dass es ja geradezu zynisch ist.

00:50:30: wenn man sieht was in den europäischen Ländern wegen dem Migrationsproblem los ist um wie viele Menschen Das Vertrauen in den Staat verlieren und wie sehr das unsere Gesellschaften spaltet bis hin zu zerreißt ist es geradezu zynisch, dass ins Feld zu führen.

00:50:44: Und stimmt natürlich.

00:50:45: Also um das nochmal deutlich zu machen, das Buch von Heinrich Haas wird in Deutschland abgefeiert und da steht drin Zuwanderer sind weniger kriminell.

00:50:54: Illegale Zuwanderer sind besonders Gesetzes treu!

00:50:58: Und drittens in der zweiten Generation erst werden Zuwanderer-Krimineller, das heißt sie passen sich den Deutschen an.

00:51:05: Das heißt die Deutschen machen die Zuwandere kriminell.

00:51:08: So argumentiert er und ... Das wird hier als Maßstab, as state of the art von den Medien dargestellt?

00:51:15: Das ist

00:51:15: groß abgefeuert worden in sehr vielen Medien ja.

00:51:19: Stimmt alles deswegen nicht, weil es sich auf Einwanderer in den USA bezieht?

00:51:23: Weil es sich ja unter anderem in die USA beziehen und weil es zum Teil selektive Beobachtungen oder selektiven Befunde sind.

00:51:33: Die aus den Studien rausgezogen werden.

00:51:37: Es sind die üblichen Argumente, die wir auch schon genannt worden sind.

00:51:40: Sie sind da auch kommen wieder vor die jungen Männer, die sozialen Ursachen und die ganze Litanei ist da auch wieder verarbeitet.

00:51:47: Und das alles führt zusammen zu diesen Ausnahmen.

00:51:49: Okay, jetzt müssen wir bitte kurz erklären.

00:51:51: Warum sind Zuwanderer in den USA weniger kriminell?

00:51:53: Warum sind illegale besonders Gesetzestreue und werden der zweiten Generation erst krimineller?

00:51:59: Das

00:52:00: mit dem Zweiten Generation kann ich Ihnen nicht erklären, das habe ich auch nicht.

00:52:03: Aber es ist so.

00:52:04: was sich auf die illegale Migration bezieht hat sich bezogen auf Studien in den

00:52:09: U.S.A.,

00:52:10: in denen es eben ohne Papiere in den u.s.a.

00:52:15: sich aufhaltene Menschen ging zum Teil der zehn, fünfzehn Jahre irgendwelche Jobs haben, die verständlicherweise eine Angst haben, dass sie entdeckt werden und dann abgeschoben werden.

00:52:25: Und sich deswegen korrekt dafür halten?

00:52:27: Tendenziell.

00:52:28: Ja,

00:52:29: ja.

00:52:30: Gut, einiges...

00:52:30: ...und auch nur bestimmtes gilt auch da nicht für alle, aber es gilt dann noch bestimmt.

00:52:34: Ist ja eigentlich auch klar, ist ja nicht jede Zuwanderung gleich.

00:52:38: Also zum Beispiel eine sehr stark regulierte Zuwänderung wie in Australien.

00:52:41: Ja die wird wahrscheinlich viel weniger kriminell sein als eine ungesteuerte wie in Europa.

00:52:46: Und das was wir hier haben wären so zwei große Titel über die Migranten nach Deutschland kommen.

00:52:54: der eine Titel ist das Asylrecht.

00:52:56: indem es einen Recht gibt und das recht richtet sich ja nicht danach wird die Person einen Arbeitsplatz haben, teilt sie die Werte.

00:53:05: Sondern es ist ein Recht was an vermeintlicher Verfolgung sich ausrichtet.

00:53:10: und das zweite auf eine Tür ist halt die Personenfreizügigkeit in der EU.

00:53:17: Und das ist eben anders als bei den klassischen Einwanderungsländern.

00:53:20: Sie haben uns genannt Kanada und auch Australien Die ja zum Teil Kanada hat das ein Punktesystem haben und die sagen wir möchten die Einwänderungen haben Die dann uns auch nutzt.

00:53:32: Da geht es um Qualifikation, um Arbeitsplätze.

00:53:36: Das ist ein komplett anderes System und wir haben viel Zuwanderung die sich natürlich nicht darin orientiert wird jemand einen Arbeitsplatz haben hat eine Qualifikations die wir brauchen sondern wir haben einen großen Teil von Zuwänderungen der völlig unabhängig von diesen Kriterien erfolgt.

00:53:51: Jetzt gibt's ja eine ganze Batterie von Argumenten, die weil auch zum Teilweise auch von Journalisten kommen um diese Migration schönzureden.

00:54:01: eben das Argumentarium, von dem sie anfangs gesprochen haben.

00:54:05: und eines und dazu gehört auch was Sie ebenfalls vorhin schon angesprochen haben ist Die perlzeiliche Kriminalstatistik.

00:54:12: wenn wir jetzt noch mal als die zurückkommen weil die nun maßgeblich ist weiß dass Instrument mit dem unsere Medien operieren Die sei verfälschend, weil sie ja nur eine Anzeigestatistik sind.

00:54:24: Das heißt unter Umständen sind die Leute, die da angezeigt werden gar nicht schuldig und das ist ein Beleg dafür dass die Migrantinnen gar nicht so kriminell sind.

00:54:34: was sagen Sie dagegen?

00:54:36: Zwei wesentliche Argumente das eine Argument ist ich habe ja aus diesem Grund unter anderem auch die verurteilten Statistik angeschaut und die strafgefangenen Statistiken.

00:54:45: Und was sagen die?

00:54:46: Und diese haben genau das gleiche Ergebnis, und das spricht schon stark gegen dieses Argument.

00:54:50: und das zweite, was stark dagegen sprecht ist sie müssten dann ja erklären warum bestimmte Nationalitäten mit den starken Überproportionalitäten, warum die dann häufiger angezeigt werden als andere.

00:55:02: und sagen Sie mir einen Grund, Sie haben es eben selber gesagt Warum sollten die Algerier häufiger an gezeigt werden als die Ägypter?

00:55:09: Und wenn Sie das eben, hat auch damit zu tun das Bild scharfzustellen.

00:55:13: Wenn sie es scharf stellen nicht nur Ausländer in Länder machen sondern scharf auf die Nationalitäten dann haben sie plötzlich ein ganzes Spektrum von allen nationalitäten und haben dann nationalitäten scharf die die Kriminalitätsgrund die sich extrem unterscheiden.

00:55:28: und da müssten sie ja sagen die Unterschiede kommen dadurch zustande dass die eine nationalität häufiger angezeigt wird zu unterricht als die andere Was die Menschen ja gar nicht unterscheiden können, die gucken ja nicht vor in den Pass und sagen also die zeigen wir jetzt an und die anderen mit dem passzeigen.

00:55:42: Das zeigt sich beide beide Argumente die ich hier hier nenne zeigen das ist ein völlig untaugliches argument

00:55:50: Weil sie auch strafgefangene Ansprechen.

00:55:51: interessant ist.

00:55:52: Sie haben zum Beispiel eine Östizvollzugsanstalt, die größte in der Schweiz untersucht und mal geschaut wie viele Mörder da drin saßen?

00:56:01: Nein das ist so... Das

00:56:04: sind

00:56:05: Gewalt- und Sexualkriminalität, das ist die größste Schweizer Strafanstalt.

00:56:09: und der Hintergrund ist der dass ich gesagt habe es ist ja interessant zu wissen Was ist denn mit den Eingebürgerten?

00:56:15: Was ist der mit denen, die einen deutschen, einen österreichischen, einen Schweizer Pass haben.

00:56:20: Und dazu gibt es keine einzige Zahl im deutschsprachigen Raum.

00:56:23: Weil das ein ganz verbranntes Thema ist, weil man sagt, die Frage darf man gar nicht stellen!

00:56:27: Es sind ja dann Deutsche... Die haben ja an Deutschland passen, die Fragen darf man nicht stellen.

00:56:30: und ich sage doch, die frage darf man sich nur stellen, wie muss man

00:56:33: stellen?!

00:56:33: Weil wenn es kein Problem ist auch dann wäre es ja wichtig die Frage zu stellen und dann sind wir ja total zufrieden Wenn wir sehen, wir stellen die Frage, es ist gar kein Problem da sind wir glücklich.

00:56:43: Also die Frage muss man stellen, aber es gibt wie gesagt keine einzige Zahl im deutschsprachigen Raum zu der Frage.

00:56:50: Ist das Problem was wir in diesen extremen überproportionalen Kriminalitätsraten bei den einschlägigen Nationalitäten sehen?

00:56:58: Ist das denn verschwunden wenn sie einen Pass haben oder nicht?

00:57:02: und deswegen habe ich eben in dieser größten Schweizer Strafanstalt angefragt und die haben mir diese Zahlen weil ich sie kenne und weil sie vielleicht mehr vertrauen haben mit die zahlen zur Verfügung gestellt hat man genau das gesehen?

00:57:14: Es gibt siebzig Prozent in dieser Strafanstalt, der einsitzenden Täter haben einen ausländischen Pass.

00:57:23: Also sind Ausländer, siebzig Prozent was ja eine sehr hohe Zahl ist und von den dreißig Prozent übrigen Schweizern haben ungefähr die Hälfte, neunundvierzig Prozent haben ein Migrationshintergrund das deutlich überrepräsentiert ist als in der Bevölkerung der schweizerischen Bevölkerung.

00:57:40: und da sieht man Und wenn man es auf Nationalitäten runterbricht, dann sieht man noch mal stärkere Überrepräsentationen.

00:57:46: Das heißt in dieser Schweizer Strafanstalt der größten Strafanstalt würden fünfzehn Prozent der Plätze reichen, wenn es nur für Schweizer Täter ohne Migrationshintergrund die Plätze bereit gehalten werden müssten.

00:57:59: und das ist eigentlich.

00:58:00: natürlich haben wir ein Problem oder natürlich verschwindet das Problem nicht mit dem Pass weil's ja kulturelle Prägungen sind die sich ja nicht nach dem Pass richten, sondern die etwas mit der Persönlichkeit und Überzeugung, Mithaltung zu tun haben ist es auch nicht verwunderlich dass sie sich in Luft auflösen.

00:58:16: Und wir haben Zahlen aus vor allem Schweden, die das bestätigen, wo man lange eine Diskussion geführt hat.

00:58:23: darf man das überhaupt untersuchen?

00:58:25: Wer einen schwedischen Pass hat einen schwädischen Pass?

00:58:26: Man darf die Frage gar nicht stellen ob er einen Migrationshintergrund hat oder nicht.

00:58:31: Sie wissen das.

00:58:31: in Schweden ist die Gewalt explodiert Und dann hat man angefangen, das zu berechnen.

00:58:37: Dann hat man gesehen in der zweiten und dritten Generation sehen sie bei den einschlägigen Ländern... ...und es sind die, die in den Schweden geboren sind zum Teil vierfach erhöhte Raten von Tötungsdelikten.

00:58:48: Also das Problem ist wirklich eine unangenehme Tatsache verschwindet nicht in der Zweiten und Dritten Generation.

00:58:55: Es sind ja Personen, die gar nicht mehr in dem Heimatland sozialisiert worden sind.

00:59:00: Es verschwindelt nicht.

00:59:02: Zum Teil akzentuiert es sich.

00:59:05: Auch in der zweiten dritten Generation, ich sage immer eine Anschlussfähigkeit für die kulturellen Vorstellungen und für die Traditionen und für den Denkmuster besteht.

00:59:15: Und das ist der Grund warum man diese Raten auch in der Zweiten Dritten Generation sieht.

00:59:19: aber im deutschsprachigen Raum Ich würde ja sehr vorschlagen dass es anders wäre gibt es bisher diese einzige Zahl die ich gezeigt habe und ich finde man müsste das systematisch untersuchen, weil die Frage doch wichtig ist und interessant.

00:59:34: Und wenn wir diese Überrepräsentation auch da sehen wie wir sehen dann müssen wir uns überlegen was können wir dagegen machen?

00:59:40: Das kann man doch nicht akzeptieren.

00:59:42: Ja absolut und da kommen wir auch gleich drauf.

00:59:44: aber kurz vor noch zwischendefragt, weil sie gerade von diesem Beispiel dieses Beispiel von Schweden schwedische Beispiele nannten.

00:59:50: Da kommt man natürlich könnte man auf die Idee kommen wenn in der dritten vierten Generationen die Gewalt so zunimmt dass es ja dann doch aus schwedischer Produktion ist also das die schwedischen Sozialisation schuld ist.

01:00:02: Aber Sie müssten dann erklären warum ist diese Produktion nur Schuld bei bestimmtem Migrationshintergrund bei anderen nicht?

01:00:09: Und das ist das gleiche Argument wieder.

01:00:13: Der Punkt ist die Überrepräsentation bei bestimmten Nationalitäten und dafür kann kein allgemeines Argument gelten, was für alle gilt.

01:00:22: Weil sonst wäre es nicht spezifisch.

01:00:23: Da

01:00:23: würde natürlich jetzt die Linke sagen weil die diskriminiert werden?

01:00:27: Und dann werden nur die Diskriminierten, die anderen Ausländer werden nicht diskriminieren?

01:00:31: Das ist alles... Der Schweizer wird du sagen, es verhebt einfach nicht.

01:00:37: Es ist einfach nicht konsistent und da sehen Sie auch wieder warum das so wichtig ist dass wir nicht diskutieren über Ausländerinnenländer, dass wir das Bild nicht unscharf machen.

01:00:46: deswegen ist es so wichtig das Bild scharfzustellen um das Nationalitäten spezifisch zu machen und dann kommen sie nicht drum herum, dass die sagen wieso gibt es diese erheblichen Unterschiede?

01:00:55: Wieso gibt's Länder gar nicht so wenige Länder bei denen diese Probleme nicht existieren, die ja auch in Deutschland leben.

01:01:01: Die auch in der zweiten Generation sind.

01:01:02: Warum gibt es die?

01:01:04: Also zum Beispiel sagen sie Asiaten... Zum

01:01:06: Beispiel.

01:01:06: ...sind deutlich weniger kreende...

01:01:11: Deutlich!

01:01:11: Sind sogar weniger als Deutsche zum Teil und man sieht im Bild und das ist gut dass Sie das ansprechen weil es gibt gar nicht so wenige Länder wo diese Probleme nie existieren.

01:01:22: Nicht in den ersten, nicht in der zweite oder dritten Generationen.

01:01:25: Das sind die erwähnten asiatischen Länder, es sind auch viele europäischen Nachbarländer.

01:01:29: Die alte EU-Fünfzehn, die alten europäische Nachbarländer... ...sind Länder aus Übersee, aus Australien, Kanada den USA.

01:01:36: Es sind also gar nicht kleine Länder sondern große und diese Probleme existieren einfach in dieser Weise nicht!

01:01:44: Jetzt sind es vor allem Arabische und afrikanische Länder, aus denen diese Probleme einwanderer kommen.

01:01:52: Hat das dann was mit dem Islam zu tun?

01:01:54: Oder scheint das nur so?

01:01:56: in Wirklichkeit die kulturellen Verhältnisse, die in dem Land herrschen ... Also, die Religion und die kulturalen Verhältnissen sind ja zwei paar Stiefel.

01:02:04: Die USA und Europa haben auch dieselbe Religion und trotzdem eine stark unterschiedliche Kultur.

01:02:09: Ja.

01:02:11: Die Religion ist ... Ein kultureller Faktor, also es ist in der kulturellen Prägung ein Faktorn.

01:02:17: Es ist ein aus dem arabischen Raum übrigens auch aus manchen osteuropäischen Räumen bei je nachdem wo dann an der Grenze von Asien zu zum Beispiel der ehemaligen Sowjetunion da gibt es auch es gibt auch da Islam.

01:02:35: wir haben also in unterschiedlichen Teilen der Welt islam und Und das ist eine kulturelle Prägung, gerade im arabischen Raum.

01:02:44: Die problematisch ist weil sie viel häufiger zu aggressiven Vorstellungen und Werten führt die mit uns an nicht vereinbar sind.

01:02:55: aber es ist ein Teil der kulturellen Prägungs-Einteil und ich habe schon angesprochen wenn das extremistische fundamentalistische Vorstellung sind dann ist es klar es geht aber über das auch hinaus.

01:03:04: Es ist mit dem islam, gerade mit dem arabischen islam sind Vorstellungen verbunden.

01:03:09: Wie das Verhältnis zwischen individuellem Staat ist und dem Staat vertraut was der Stellenwert ist von Religion gegenüber dem Rechtsstaat zum Beispiel?

01:03:21: Was der Stellenwehr der Frau ist und Männern... Also es kommt im Zuge der Vorstellung des Islams kommen ja viele Wertevorstellungen Einstellung Haltung mit dazu.

01:03:31: Und da gibt es gerade aus diesem Bereich gibt es viele, also aus diesen Regionen gibt es viel die problematisch sind in einer scharfen Konfliktstellung zu unseren Werten stehen und das sieht man dann entsprechend auch wieder in den Kriminalitätsskarten.

01:03:42: Aber sie sagen ja auch es gibt islamische asiatische Länder und ist das nicht so?

01:03:48: Das heißt der Islam ist natürlich stark prägend aber möglicherweise ist das arabische Element noch viel prägender.

01:03:56: So sieht es aus, aus dem Argument was wir gesagt haben weil wir eben die asiatisch-islamischen Länder sehen und sie haben diese Probleme nicht.

01:04:05: Und man kann annehmen das ist die Hypothese dass die generelle kulturelle Prägung in diesen Ländern Diese religiöse Prägung abmildert oder in einer verträglichen Form präsentiert und übersteuert.

01:04:20: Und deswegen muss man immer sehen diese kulturellen Prägen ist nicht eine Einbahnstraße, es ist nicht nur ein Faktor sondern es ist am Schluss die Mischung aus allem.

01:04:27: Die Mischungen aus allem führt dann bei den Personen zu mehr problematischen Einstellungen oder weniger problematische Einstellungs.

01:04:33: das was wir im Ergebnis dann wiedersehen Das ist ja mein Vorschlag, ich sage ... wir können spekulieren über die Gründe.

01:04:40: Aber lasst uns das messen!

01:04:41: Lasst uns die Benchmarks aufmachen.

01:04:42: Die Benchmark sind eindeutig, die sehen so ... Nordafrika, Afrika und Arabische Länder ... explodieren die Zahlen.

01:04:49: also haben wir definitiv ein Problem da.

01:04:51: Wobei?

01:04:52: es gibt ja aber zum Beispiel Afghanistan ist hier ein asiatisch-islamisches Land, das ist aber eher auffällig was die Kriminalität angeht.

01:04:59: Welche islamischen Länder sind denn dann?

01:05:01: Asiatisch Islamische Länder sind dann eher unauffälligt.

01:05:05: Das sind zum Beispiel... ich glaube, das ist gerade das ganz großes Nichts-Rielang.

01:05:16: Indonesien?

01:05:17: Ja, Indonesium.

01:05:18: Da spielt es aus dem asiatischen Raum sieht man wir haben generell geringe Kriminalitätsquoten unabhängig von der Verteilung der Religionen in diesen Ländern.

01:05:26: Das ist der

01:05:26: Unterschied.

01:05:29: Ja, gut ist übrigens ja auch in Europa ähnlich.

01:05:32: Also wir haben eine ganz andere Kriminalität oder zumindest eine andere Gewaltbezug traditionell eigentlich zum Beispiel auf dem Balkan oder in Sizilien als in Mitteleuropa in Schweden beides christliche Länder.

01:05:45: Also die Kultur spielt eben immer auch eine starke Rolle, nicht nur die Religion.

01:05:48: Wobei natürlich auch Religion und Kultur wiederum verwoben sind.

01:05:51: Das

01:05:51: ist ein Faktor, das ist ein Element.

01:05:53: Und deswegen kommt es auf die Mischung an ... Auf die Gesamtmischung.

01:05:57: Sie haben's ja angesprochen.

01:05:58: Man hat zum Teil dann auch sehr christliche Vorstellungen, die sich gar nicht stören an Mafiamitgliedschaften.

01:06:07: Da sieht man, dass die Kombination beliebig sind.

01:06:11: Es kommt immer auf die Gesammmischung ab.

01:06:13: Sie sagen es ja richtig.

01:06:14: dass wir das mit den kulturellen Prägungen, wir kennen das aus Europa aus eigener Erfahrung.

01:06:18: Wie stark die auf das Verhalten bis hinzukriegen und auseinandersetzung wirken können?

01:06:22: Und es ist immer der Punkt... Das ist hartnäckig!

01:06:25: Es ist nichts was leicht verschwindet wo man einmal darüber diskutiert und sagt ja jetzt sehe ich die Rolle der Frau anders oder die Religion spielt doch eine etwas geringere Rolle und nicht total lebensbestimmend und diese ganzen Dinge.

01:06:40: Das ist immer möglich, man kann das ändern Aber es ist nichts, was man wie einen alten Hut an der Garderobe abgibt und man hat darüber geredet.

01:06:47: Also das ist hartnäckig!

01:06:49: Und da sehen wir wieder in den Raten der zweiten, dritten, vierten Generationen.

01:06:53: Gut also auch wenn Sie den Kurzschluss Islames schuld an allem nicht machen dann sagen sie aber auf der anderen Seite trotzdem ist es natürlich ein Faktor dem man untersuchen

01:07:02: muss

01:07:02: und wo man auch nicht sagen darf nein der islamist unschuldigt, islamisfrieden... Das ist das andere extrem.

01:07:07: Absolut,

01:07:08: das kommt immer drauf an Was kommt am Ende raus?

01:07:11: Was bedeutet es im Verhalten, wie stark prägend ist.

01:07:14: Was sind das?

01:07:14: Vereinstellungen?

01:07:15: und da wissen wir gerade in Deutschland, wissen wir natürlich gibt es viele islamische religiöse Vorstellung die zu ganz anderen Lebensmodellen führen und die zu einer schaden Frontstellung stehen zu unseren Werteüberzeugung und die auch aggressiv vertreten werden bis hin dass ... über Kata und arabische Länder da auch Geld in die Universitäten gelenkt wird.

01:07:38: Und in Projekte, da ist also ein größeres Projekt auch am Gange... ... und das ist überhaupt nicht zu ignorieren weil da eine Agenda mit verbunden ist und diese Agenda spüren die Menschen in ihrem Alltag, wenn sie mit den entsprechenden Gruppen im Alltag zu tun haben.

01:07:51: Stichwort Islam.

01:07:52: und da kommen wir wieder zurück auf das Thema wo wir bei der Justizvollzugsanstalt Pöschwies waren aus der Schweiz und dem doppelten Staatsbürgerschaft beziehungsweise den Eingebürgerten.

01:08:03: Sie haben gesagt dass vor zwei Jahren gab es diese islamisten Demo in Hamburg circa zwei Jahre und danach hat die Politik gesagt ja wir werden andere Seiten aufziehen usw.

01:08:12: dann hätte nie wieder was davon gehört nachdem sich die Politik einmal mediatriksam aufgeregt.

01:08:17: danach still ruht der See und sie sagen die Begründung ist, man konnte nicht viel machen.

01:08:21: Weil die meisten von diesen Islamisten hatten einen deutschen Pass?

01:08:24: Ja das ist meine Schlussfolgerung weil man konnte das ja beobachten.

01:08:27: Die sind ja zweimal durch Hamburg gezogen.

01:08:29: Man sprach damals glaube ich von zwei bis drei tausend Islamisten, die die Charier- und den Gottesstaat in Deutschland gefordert haben.

01:08:35: Und da sind alle Politiker aufgetreten, haben gesagt dass werden wir nicht tolerieren, die werden die Harte des Rechtsstaates spüren.

01:08:42: Und dann nach zwei Wochen never heard again, hat man nie mehr was davon gehört.

01:08:47: und viele von denen haben deutschen Pass.

01:08:49: Das ist meine Vermutung das man gesehen hat dass man gar keine Handhabe hat... ...und dass man das Thema ja anscheinend auch nicht weiter ausführen wollte.

01:08:58: Was ist denn eben?

01:08:59: wir haben es besprochen mit den die in Deutschland passen und radikale Vorstellungen haben oder in einer starven Frontstellung zu unseren Werten stehen?

01:09:05: Und das Thema?

01:09:07: ich habe es mir den Kriminalitätsquoten gesagt natürlich ist es mit dem Pass nicht getan.

01:09:14: Ich würde sagen, wir müssen uns einigen darüber.

01:09:17: Wollen wir die Scharia und den Gottesstaat haben?

01:09:19: Ich möchte das nicht!

01:09:20: Und dann ist es mir eigentlich egal ob die Person deutschen passet oder in anderen Passen.

01:09:24: Die hat andere Vorstellungen, die ja diametral mit unserem Wertesystem im Konflikt stehen... ...und da ist ja meine Forderung immer dass ich sage Wir müssen die zentralen Werte, die müssen wir einfordern.

01:09:35: Das tun wir viel zu wenig.

01:09:37: und wenn wir das laufen lassen Dann ist es völlig zwangsläufig, dass sich natürlich diese unseren Werten entgegensetzten Vorstellungen bis hin dann auch zur Gewalt- und Sexualkriminalität die eine Facette davon ist.

01:09:49: Die werden sich ausbreiten!

01:09:51: Und da machen wir einen Fehler wenn wir nicht sagen Wir definieren die zentralen Werte.

01:09:55: Mir geht's nicht um Kleinigkeiten.

01:09:56: Die zentralen Werte ich rede ja immer von den Hardcorewerten in der Gesellschaft also über Gewalt und Sexual Kriminalität Extremismus Parallelgesellschaften Diskriminierung von Frauen und anderen gesellschaftlichen Gruppen.

01:10:12: Und den entsprechenden Wertesystemen, der Gewaltbereitschaft.

01:10:18: diese Dinge ich rede von diesen vier fünf Dingen und die müssten wir einfordern.

01:10:22: das tun wir viel zu wenig.

01:10:24: Gut, jetzt sind Sie bei den Lösungen.

01:10:25: Das ist natürlich schon sehr verdienstvoll.

01:10:27: aber noch mal die Analyse!

01:10:29: Wie hoch ist denn der Faktor Ihrer Schätzung nach?

01:10:32: Sie sagen es gibt keine Daten oder sie haben keine Daten und bekommen keine Daten.

01:10:35: wie auch ist der Faktor der migrantischen Kriminalität innerhalb der Deutschen also PKS differenziert zwischen ausländischen Tätern und deutschen Tätern.

01:10:44: Und Sie sagen moment mal das sind ja auch kurz kürzlich eingebeugte Birgitte und die machen einen großen Anteil aus.

01:10:50: Sie haben das Beispiel genannt mit dem Schweizer Gefängnis wo die Hälfte in Wirklichkeit Migrationshintergrund hat.

01:10:56: Wie hoch ist es in Deutschland?

01:10:57: Das kann ich Ihnen nicht sagen, was keine Zahlen dazu

01:10:59: gibt.

01:10:59: Was vermuten

01:10:59: Sie?!

01:11:00: Dass das erheblich ist, dass es erhebig ist und dass auch mit den Einbürgerungen die ja forciert werden werden diese Gleichgewichte weiter verschoben.

01:11:07: Und wir sehen sie momentan nicht und ich fahre nur sagen wir müssten Transparenz darüber schaffen.

01:11:12: aber es ist sicherlich nichts zu vernachlässigen.

01:11:13: Das sind die Zahlen die wir in der Schweiz sehe Es sind die zahlen die wir aus Schweden sehen.

01:11:18: deswegen ist es falsch dass wir da Den mantel des Schweigens drüber decken und das nicht das nicht transparent.

01:11:24: warum gibt's keine zahlen in deutschland?

01:11:26: Ja, weil es... Ich hab's schon gesagt.

01:11:28: Weil das sofort niedergebrüllt wird im Sinne von Das ist Rassismus, das darf man gar nicht!

01:11:34: Weil die haben einen Pass und deswegen dürfen sie Fragen nicht stellen.

01:11:36: Und das ist das wo ich sage Wenns kein Problem isst Dann ist es doch umso besser wenn wir das nachweisen können, dass es kein Problem ist.

01:11:45: Wir haben sehr viel Anhaltspunkte dafür Dasses.

01:11:47: ein Problem ist, dass das Nicht mit dem pass sich ändert Sondern dass die Probleme weiter bestehen.

01:11:51: Und da müssen wir Transparenz darüber schaffen.

01:11:53: Aber das ist politisch ein Eine verbrannte Erde, also jeder der das fordert.

01:11:58: Der wird von bestimmten Gruppen niedergebrüllt?

01:12:01: Ja... Das ist die nächste Frage.

01:12:06: warum wenn?

01:12:08: die Politik hat ja auch all diese Zahlen und die Politik ist sich dessen bewusst.

01:12:15: Warum reagiert sie nicht?

01:12:16: beziehungsweise wie müsste sie eigentlich reagieren?

01:12:19: ihrer Meinung nach?

01:12:20: Ja, ich würde ja immer sagen sowieso Transparenz.

01:12:23: Zahlen schaffen, Fakten orientiert das mein pathetisches Play-Doh je lautet immer wir müssten als Demokratien daran glauben dass die meisten Menschen mit Faktern umgehen können, dass wir aufgrund der Fakter bessere Lösungen erzielen.

01:12:37: Das ist also wer meine Maßgabe?

01:12:39: Das ist die glaube ich sinnvolle Vorstellung.

01:12:43: von der sind wir weit entfernt weil es dann diese Befürchtung gibt das Thema wollen wir nicht.

01:12:47: das ist gefährlich Das wird politisch attackiert und dadurch wird das kontaminiert.

01:12:51: Und deswegen ist es natürlich falsch, die Politik sollte das wissen wollen weil man es sonst nicht lösen kann.

01:12:58: Weil man es ja sonst gar nicht adressieren kann und das geht in das Thema rein was wir schon besprochen haben.

01:13:05: Das ganze Thema Migrationsproblematik ist ideologisch schwerst überlagert.

01:13:10: also wenn das aber so ist wie Sie gerade sagen die Politik wills nicht wissen Und sie macht diese Politik also wieder besseres Wissens.

01:13:18: Wieso ist denn dann meine Eingangsfrage, als ich fragte, klebt an den Händen derer die diese Migrationspolitik zu verantworten haben Blut?

01:13:25: Wieso haben Sie die eigentlich nicht mit Ja beantwortet?

01:13:28: Denn aus den Fakten, die Sie jetzt genannt haben ergibt sich doch ja!

01:13:34: Ich halte das für sehr schädlich, aber ich habe es gesagt.

01:13:36: Das ist nicht meine Sprache mit der ich die Probleme hinweise und das meine ich wirklich sehr ernst.

01:13:41: Es ist nicht nur eine kosmetische Position weil ich generell finde dass sind schwerwiegende probleme.

01:13:49: wir müssen auf ne Diskussion führen.

01:13:51: ich bin selber auch jemand der pointiert seine position darlegt aber ich mache eine grenze da.

01:13:56: wir sollten nicht Personen diskreditieren angreifen wir sollten nicht eine eine terminologie wählen mit wut und schaum vor mund.

01:14:08: das ist nicht meine sprache.

01:14:09: ich möchte die diskussion forcieren.

01:14:11: Und ich finde auch dass kann ich an der stelle vielleicht auch sagen mir ist jeder extremismus jede radikalität ist mir fremd.

01:14:18: das möchte ich nicht und ich finde wir haben viel zu viel Auf allen Seiten eine Diskussion, wo Hämme über den Gegner ausgeschüttet wird.

01:14:26: Wo die Menschen total delegitimiert werden.

01:14:29: Das sehen wir auf der rechten Seite und auf der linken Seite überall.

01:14:32: Und ich finde diese politische Kultur, die vermehrt Einzug gehalten hat, die verhindert natürlich die sachliche Diskussion.

01:14:39: Dann zieht man sich erst recht in die Schützengräben zurück und es stagniert noch mehr.

01:14:42: Ich halte das nicht für sinnvoll und ist nicht mein Stil!

01:14:45: Aber ich fordere von der Sache ganz klar Änderungen.

01:14:48: Ich gehe nicht davon aus und da gehe ich wirklich nicht davon raus, dass Politiker sagen das ist uns egal wir nehmen Tote in Kauf.

01:14:56: Das ist nicht so.

01:14:57: sie sind gefangen in einer zum Teil ideologischen Blase.

01:15:02: Sie sind gefangene in Routinen die seit zehn Jahren so sind und nicht hinterfragt werden.

01:15:07: Das finde ich nicht gut.

01:15:08: Das kritisiere ich sehr deutlich.

01:15:10: Aber ich möchte das am Schluss doch in einem anständigen Ton machen und auch damit die Möglichkeit eröffnen, dass man... ...am Schluss die vernünftigen vielleicht so besseren Lösungen kommen.

01:15:18: Und das habe ich noch nicht ganz aufgegeben!

01:15:20: Gut ist natürlich nachvollziehbar und legitime Kritik auch an meiner zugespitzen Frage.

01:15:25: aber in der Sache diese Migrationspolitik kostet Menschenleben?

01:15:28: Diese

01:15:28: Migrationspolitik mit der überproportionalen Kriminalität führt zu Opfern, die wenn man das anders machen würde, die es nicht geben müsste.

01:15:36: Das ist richtig Und so diskutiere ich das, aber ich möchte es nicht in der Begrifflichkeit zuspitzen.

01:15:42: Ich möchte trotzdem noch mal nachfragen bei.

01:15:43: Politik bedeutet Verantwortung und Politik bedeutet also wenn ich Macht ausübe dann habe ich eben auch die Verantwortung.

01:15:51: und da kann man jetzt kein Politiker von freisprechen ja weil dass ist eben die andere Seite seines Privilegs macht auszuüben und zu gestalten.

01:15:57: deswegen ist es legitim politiker nach der politischen Verantwortung zu fragen.

01:16:02: und da frage ich nochmal das ist also die Verantwortung für diese Toten geht auf das Konto der Politiker.

01:16:08: muss man das nicht so klar sagen, weil nur dann ein so eklater Missstand, der muss doch auch Eklatant klar benannt werden.

01:16:15: Ja ich glaube ich benenne den klar.

01:16:18: aber die Thermologie ist jetzt für mich nicht nur eine wie gesagt sprachliche stilistische Seite sondern wenn ich sage klebt an ihren Fingern Blut Dann ist das eine Eskalation in der Sprache.

01:16:31: Hab ich

01:16:32: schon zurückgenommen, ich war als von Kostet leben beziehungsweise diese Politiker sind verantwortlich für den Tod?

01:16:38: Diese Politik, diese Politik ist verantwortlicht dafür oder führt dazu dass es Opfer von Gewalt und Sexualdelikten gibt die so nicht sein müssten wenn wir eine andere Politik hätten.

01:16:51: Das ist richtig.

01:16:53: von daher hat man diese schädlichen Auswirkungen.

01:16:56: Ich möchte aber wie gesagt Ich sag's noch mal an, dass das vielleicht verständlich ist, worum es mir dabei geht.

01:17:04: Ich find' es grundsätzlich gut, dass Menschen sich in der Politik organisieren und ich finde es grundsetzig gut, daß Politiker gibt die sich diesen Herausforderungen stellen.

01:17:16: Ich möchte die nicht fertig machen!

01:17:17: Ich möchte sie nicht was ja zum Teil passiert anpöbeln und ich möchte die als Idioten und Schwachköpfe nennen.

01:17:23: Das is alles nicht meine Sprache und deswegen halte ich mich in der Sprache auch zurück Angst habe vor der Sprache, sondern weil ich sage es ist für mich ein Teil des Problems in der politischen Diskussionskultur das zum Teil dann den Boden der Fakten und der Auseinandersetzung des legitimen Streits verlassen wird.

01:17:39: Und dass es dann persönlich angriffig wird despektierlich beleidigen Wut und das ist nicht meine Sprache und ich halte die auch für falsch.

01:17:48: Ich habe schon gesagt die sehe auf allen Seiten und da wird der politische Gegner als unfähig, als Idiot, als bösartig, wie auch immer dargestellt.

01:17:57: Erstens glaube ich ist das nicht so.

01:17:59: die sind dann in ihrer Argumentation gefangen und ich glaube dass es nicht nützlich wenn wir so aufeinander einprügeln und dann auch die politischen Gegner sich delegitimieren.

01:18:10: das möchte ich nicht.

01:18:11: aber Ich weiß, die sagen dann aber es ist doch eine Folge von dem so wie sie sagen.

01:18:15: Und

01:18:16: wachen die nicht auf wenn wir ihnen erst dann aufwenden in den Spiegel?

01:18:22: würde ich in den Spiegel lieber vorhalten und sagen, guckt euch die Zahlen an.

01:18:25: Ich rechne es ... Sieh euch aus!

01:18:27: Weicht nicht aus!

01:18:29: Wir haben gestern eine Diskussion geführt mit auch Politikern, wo ich dann gesagt habe, das kann ihnen doch nicht egal sein.

01:18:36: Können sie doch nicht mehr zufrieden sein?

01:18:37: Also so, ich fossiere das so aber ich würde da nicht in einen letztlich sehr stark persönlich diskreditierende delegitimierenden Kritik reinkommen weil ich dann doch trenne.

01:18:49: man kann eine andere Position haben Und ich kann die Position total bekämpfen, aber ich möchte dann am Schluss doch einen Respekt von der anderen Person waren.

01:18:57: Ich glaube das sollte auf allen Seiten und selbst wenn es eine Position ist, der ich total widerspreche diesen manchmal vielleicht Millimeter möchte ich nicht weitergehen.

01:19:06: Ich möchte in dieser sachlichen Streitkultur auch ganz klar pointiert die Sachen sagen, dass hat die und die Konsequenzen und das kann man noch nicht ignorieren.

01:19:15: Das ist alles für mich okay.

01:19:16: Aber diese dann doch mehr persönlichen Angriff, den möchte ich da nicht dran haben.

01:19:21: Ich verstehe aber auf der anderen Seite ... Man muss auch die Perspektive der Opfer betrachten und man ist denen ja auch Solidarität schuldig.

01:19:30: Also ich darf Ihnen vielleicht ein Beispiel geben.

01:19:32: Jüngst hatte die Berliner YouTuberin Eingolan einen jungen Mann zu Gast in ihrer YouTube-Sendung.

01:19:40: Der berichtet, ich glaube es war eine Berlinerschule von fünf Syrern vergewaltigt worden zu sein.

01:19:47: Ich weiß nicht, ob Sie den Fall kennen.

01:19:50: War inzwischen auch bei den Öffentlich-Rechtlichen.

01:19:53: Wobei die versucht haben, den Fall zu hinterfragen und runterzuspielen.

01:19:56: Aber ich setze eine andere Geschichte.

01:19:59: Wenn man sich dieses Interview anschaut ... Ein junger Mann erzählt, ich bin in der Schule von fünf Syrern vergewaltigt worden.

01:20:06: Und ein zweiter Mitschüler auch.

01:20:08: Die Schule hat nichts gemacht!

01:20:10: Die Sache ging dann schließlich vor Gericht, wo man sich da noch beschimpfen lassen musste von der Gegenseite und wurde eingestellt wegen Schuld- und Fähigkeit oder dergleichen.

01:20:21: Und der musste weiter in die Schule gehen und wurde jeden Tag von seinem Vergewaltiger dreist angegrenzt.

01:20:27: Das sind Geschichten, wo wir diesen schwer auszuhalten.

01:20:30: Da sagt man Politiker tut mir leid ich kann euch nicht mehr schon mit der grausamen Wahrheit, dass ihr verantwortlich seid dafür?

01:20:35: Ja

01:20:36: schon würde ich in dem Fall auch nicht.

01:20:37: also ich muss sagen diesen Fall habe von dem gehört und kenne den ist unerträglich.

01:20:41: Es ist unarträglich, das geht so nicht.

01:20:42: Und diese Menschen die das dann weiter vertuschen oder die dann die Konsequenzen nicht übernehmen, die verantworten in einem konkreten Fall nicht über nehmen sind hart zu kritisieren.

01:20:52: Da bin ich sofort dabei!

01:20:54: Ich würde es aber auf der übergeordneten Ebene dann nicht abstrakt unabhängig vom Fall von einem konkreten Vorgehen, würde ich nicht das Leben ankleben und sagen ihr seid für die Toten

01:21:03: usw.,

01:21:04: verantwortlich... In den Fällen Und ich kenne diese Fälle.

01:21:08: Ich finde das unerträglich, was da zum Teil passiert und dass man das nicht ernsthaft die Verantwortung nicht übernimmt.

01:21:13: Das sage ich auch sehr deutlich an dem konkreten Fall.

01:21:16: Das ist etwas anderes.

01:21:17: Und ich sehe diese ganzen Menschen auch... ...ich habe ja viel mit Opfern zu tun, die durch die Maschen fallen, die nicht ernst genommen werden, wo man dann will.

01:21:25: nach sechs Wochen muss auch mal wieder gut sein.

01:21:27: Wir müssen zum normalen Leben übergehen und stelle dich nicht so an.

01:21:30: Das alles fürchterlich ist inakzeptabel.

01:21:31: Wir müssten auf der Seite der Opfer stehen uns für sie einsetzen ihrer Verantwortung im konkreten Fall nicht gerecht werden.

01:21:39: Scharf kritisieren, auch vielleicht fordern dass sie von Ämtern zurücktreten und so da ist es völlig legitim wenn man die Kausalität klar festmachen kann sagen da an der Stelle konkret in dem fall hättest du so und so handeln müssen.

01:21:52: hast das nicht getan dann verantwort ich ja Aber nicht auf der dann mit der gleichen Schärfe in der abstrakten Diskussion, der politischen Diskussion.

01:22:02: Aber am Fall wo was falsch läuft selbstverständlich muss das offengelicht werden müssen die Menschen, die da ihrer Verantwortung nicht gerecht werden kritisiert werden.

01:22:10: Jetzt haben wir seit dem Jahr zwanzig, also eine neue Bundesregierung und wir erinnern uns auch dass Friedrich Merz vor der Wahl Er gab es eine große Erschütterung und mit großer Medienreaktion als Friedrich Merz sehr emotional und politisch aufbrausen, sag ich jetzt mal reagiert hat.

01:22:27: Auf den Fall in Aschaffenburg als in einem Park ein Zuwanderer, ein zweijähriges marokkanisches Kind mit sieben Messerstichen glaube ich in seinem Kinderwagen umgebracht hat sowie einen zur Hilfe eilenden Deutschen Der Fall hat für viel Aufmerksamkeit gesorgt.

01:22:42: Friedrich-Merz hat dann versprochen Ich mache die Grenzen zu!

01:22:47: nach einem Jahr Regierung.

01:22:50: Was hat sich denn getan?

01:22:51: Sind Sie hoffnungsvoll oder eher enttäuscht, wenn sie da drauf

01:22:53: blicken?".

01:22:56: Es ist ein Versprechen abgegeben worden – es sind mehrere Versprechen abgegeben worden, wenn ich das auf das Versprechen der Migrationspolitik bezugnehme.

01:23:05: Das ist das Versprechen der umfassenden Migrationswende abgegeben geworden und ich glaube, dass war auch mit einen Grundwurm Friedrich-Merz die Wahl gewonnen hat und die CDU die Wahl.

01:23:17: Es gibt ein paar Schritte in der richtigen Richtung.

01:23:20: Das hat mit der Asylpolitik zu tun, das hat mit den europäischen Änderungen zu tun die jetzt in Kraft treten und es hat auch mit dem Rückgang von Asylzahlen zu tun.

01:23:27: Das alles ist aber weit weit weit von dem entfernt was ich unter einer umfassenden Migrationswende verstehen würde.

01:23:34: Und deswegen wenn das jetzt auch schon reklamiert wird... ...das war jetzt die Migrationswendung sage ich nein das ist viel zu kurz gesprongen.

01:23:43: das ist noch weit vondem entfernt was notwendig ist, um diesem großen Problem gerecht zu werden.

01:23:48: Es gibt ein paar Schritte in der richtigen Richtung, aber das ist es, wie gesagt noch weit davon entfernt.

01:23:54: Kommt das Ihrer Meinung nach?

01:23:55: Noch drei Jahre?

01:23:56: sind die Regierung, also so lange sie sofern Sie hält kommt das noch?

01:24:00: oder sind Sie da nicht zuversichtlich?

01:24:02: Also meine Einschätzung ist wir müssen uns und wenn ich sage wir die Bürgerinnen und Bürger und Ich gehe davon aus dass es für diese Migrationswende sechzig vielleicht sogar seventy Prozent Zustimmung gibt Und wir müssen das in die Politik bringen Und das ist noch nicht der Fall.

01:24:19: Und deswegen, es ist für mich offen ob das zu einer viel deutlicheren Wende kommt die ich fordere.

01:24:27: Sie führen die in siebzehn Punkten in ihrem Buch aus ja?

01:24:29: Sie haben schon eine vorhin genannt nämlich wir müssen unsere Werte durchsetzen.

01:24:33: was wären die weiteren oder die weiteren entscheidenden Punkte die sie fordern?

01:24:39: Ja mein Gesamtkonzept lautet ja fördern fordern rote Linien verteidigen und fördern heißt die Menschen, die sich integrieren wollen.

01:24:49: Da ist der richtige Platz Integrationsmaßnahmen den zu helfen, denen auch da reden wir von Spracherwerbqualifikationsanerkennung zu verhindern dass sie wegen ihrer Nationalität diskriminiert werden das man gegen Diskriminierung käme Das ist ja Förderteil.

01:25:05: Dann gibt es den fordern.

01:25:06: Teil, das ist der, den Sie schon angesprochen haben.

01:25:08: Wir müssen unsere zentralen Werte einfordern.

01:25:10: ich habe sie genannt Das sind Hardcore-Werte, Gewalt-, Sexualkriminalität, Extremismus, Parallelkulturen, Ablehnung des Rechtsstaates, Diskriminierung von Frauen und anderen gesellschaftlichen Gruppen.

01:25:20: Und das tun wir viel zu wenig, viel zu wenig.

01:25:23: Wenn ich immer höre da gibt es einen Attentäter und dann heißt es, er hat sich zehn Jahre radikalisiert, dann frage ich immer und was ist in den zehn Jahren passiert?

01:25:34: Hat das keiner gemerkt?

01:25:35: Doch, man hat es gemerkt.

01:25:36: Man hat keine Handhabe!

01:25:37: Man guckt lieber weg, weil das auch schwierig ist.

01:25:40: Weil man nicht in einer konstatierten Aktions-Zivilgesellschaft von Behörden sagt Nein, das akzeptieren wir nicht bis hierhin und nicht weiter.

01:25:47: Das können Sie jetzt weiter transportieren an die Schulen wo Lehrerinnen geschlagen werden Wo nicht akzeptiert wird dass Frauen mit Personen reden.

01:25:57: Und es gibt ganz viele Stellen Im Alltag und die Menschen erleben das im Alltag.

01:26:02: Hier müssen wir fordern, es heißt auch nicht dass man jede Person dann sofort des Landes verweisen muss, es heisst wie müssen hier rote Karte zeigen?

01:26:09: Wir müssen sagen Das liegt hier nicht drin!

01:26:11: Wir müssen den Integrationsdruck erhöhen.

01:26:14: Und die Integrierten, die sich integrieren wollen.

01:26:16: Die haben damit auch gar kein Problem.

01:26:17: Weil es sind ja gerade die Migranten... ...die gut integrierten Migrantinnen, die die Mehrheit sind,... ...die fordern jetzt besonders vehement weil sie sich da noch viel genauer wahrnehmen und weil sie von dem Problem überproportional betroffen sind.

01:26:29: Also das ist der ganze fordernde Teil.

01:26:31: Das ist extrem wichtig.

01:26:33: wir lassen es laufen, weil's unbequem is'.

01:26:35: Es hat ja die Paradoxie am Schluss auch wenn Sie wollen dass sie die Abschiebekoten erhöhen wollen.

01:26:41: Wenn sie das wollen!

01:26:42: ... dann ist der billige Weg, dass sie die gut integrierten anschreiben.

01:26:47: Weil die einen Wohnsitz haben und einen Arbeitsplatz haben... Ja!

01:26:49: Und die kriegen dann ein Brief und die gehen dann auch noch?

01:26:51: Ja klar!

01:26:52: Dann können Sie frisieren die Zahlen.

01:26:54: Und die, die schwierig sind...

01:26:55: Die bleiben.

01:26:56: Genau.

01:26:57: Die eigentlich die wichtigen sind.

01:26:58: Da sage ich ja immer dazu wir... Also es

01:26:59: ist wichtig abzuschieben.

01:27:00: Richtig, richtig abzus schieben so.

01:27:02: Da geben wir dann lieber nicht hin weil's kompliziert ist was unbequem ist da hat man Ärger.

01:27:07: Das ist natürlich Paradox.

01:27:08: Wir haben ja generell die Tendenz das wir immer gerne das kontrollieren und lösen, was leicht zu kontrollieren oder zu lösen ist.

01:27:16: Aber nicht das, was wichtig ist und das sehen wir in diesem Bereich auch.

01:27:19: also da sind wir viel zu schwach aufgestellt.

01:27:20: deswegen sage ich fordern, fordern einfordern.

01:27:23: dann haben wir den ganzen teil rote linien verteidigen.

01:27:26: wer schwer verstößt gegen die regeln des heimatlandes neun des neuen heimatlands der hat das land zu verlassen.

01:27:36: Auch das vollziehen wir viel zu wenig.

01:27:38: und da reden wir von schwerer Gewalt- und Sexualkriminalität.

01:27:40: Und da schlage ich wie gesagt, Sie haben es gesagt ein ganzes Paket von Maßnahmen vor.

01:27:43: Es sind siebzehn Maßnahmen und das mache ich deswegen weil es gibt viele Stellschrauben an denen wir drehen müssen.

01:27:50: Viele!

01:27:50: Weil das Problem so groß ist und es reicht nicht eine Maßnahme alleine.

01:27:54: Es reicht auch nicht sich darauf zu beschränken was man jetzt in dieser Koalition mit der SPD halt auf kleinstem gemeinsamen Nenner vereinbaren kann oder Symbolpolitik, dass man Grenzbilder zeigen kann.

01:28:05: Das alles reicht nicht aus!

01:28:07: Wir brauchen eine fundamentale Wende in der Migrationspolitik die aus diesen Elementen besteht fördern, fordern, worte Linien verteidigen.

01:28:13: und da gibt es eine Fülle von Maßnahmen die man konkret zum Teil morgen umsetzen kann wenn man das will Wenn der politische Wille da ist und er ist in der Politik aber wenn sie mich jetzt fragen im Moment noch nicht da Es wird zerredet, es gibt den Shitstorm sobald man das Thema dort von mehr repressiven Maßnahmen erwähnt.

01:28:34: Das ist alles falsch!

01:28:35: Die vernünftigen in allen politischen Parteien, das wäre mein Appell, die vernünftig müssen das Problem anpacken und lösen und wenn sie das nicht machen dann wird sich weiter die politische Szene polarisieren.

01:28:47: Es wird so eine Machtverlust führen, die Menschen verlieren das Vertrauen in die Politik und in die Handlungsfähigkeit und Entscheidungsfähigkeit der Politik.

01:28:54: Und deswegen habe ich gesagt glaube ich bin nicht optimistisch bin ich optimistische bin ich nicht.

01:28:59: aber ich sage auf der anderen Seite wir haben gar keine Wahl!

01:29:01: Wir müssen da dafür eintreten dass diese Politikwende erfolgt.

01:29:06: und dann sage ich drei positive Punkte am Schluss die mich nicht total hoffnungsvoll stimmen.

01:29:12: Es ist auch nicht eine ganz verlorene Sache.

01:29:14: Es gibt ja manche, die sagen es hat keinen Sinn.

01:29:16: geben wir auf das ist überhaupt nicht meine Position.

01:29:19: wie muss uns einsetzen?

01:29:20: positiv ist ich sage Sechzig vielleicht siebzig prozent der Bevölkerung wollen dass.

01:29:27: und es müsste doch mit dem Teufel zugehen wenn das was sechzig bis siebzehnt der Bevölkerungen wollen sich in einem demokratischen Staat nicht im politik umsetzen lässt.

01:29:36: Das macht mich zuversichtlich auch wenn es ein steiniger weg ist und wenn es sehr schwierig ist.

01:29:41: Der zweite Faktor, der sehr oder auch für eine Migrationswende spricht ist der Machtverlust der Parteien.

01:29:50: Weil den steht das Wasser bis zum Hals und das sehen wir übrigens in allen europäischen Ländern Und dieser macht Verlust wird ein Treiber sein dafür dass man

01:30:00: Zu

01:30:01: substanziellen Änderungen kommt und die substanzellen Änderen sind die ich noch Bis jetzt noch nicht sehe und die auch noch nicht in der Diskussion sind.

01:30:09: und da sage Ich am Schluss auch immer Es ist wirklich schwierig, wir haben die punkte gesprochen.

01:30:17: Aber wo sonst in der Welt hat mir bessere Bedingungen als dass wir über Fakten kommen und damit die Politik verändern?

01:30:26: In anderen Ländern wird man vielleicht in Kärker geworfen wird verfolgt.

01:30:29: das haben wir hier nicht.

01:30:31: Und das ist dann immer Glas halb voll halbleher.

01:30:33: da würde ich sagen das ist der halb volle Teil des glases und deswegen lohnt es sich total dafür, sich einzusetzen.

01:30:40: Ob man erfolgreich ist?

01:30:41: Wir werden sehen!

01:30:42: Ja aber ihr Wort in Gottes Ohr wir werden sehen.

01:30:45: ja ich hoffe auch die haben Einsicht aber alleine fehlt der Glaube.

01:30:51: jetzt zum Schluss muss ich noch fragen interessant ist das zu den Lösungsvorschlägen die sie machen.

01:30:57: zwei Zählen die ziemlich politisch und also es sind mehrere politische unkorekt aber zwei sind das besonders nämlich einmal Sie fordern eine Abschaffung des Asylrechts.

01:31:06: Warum?

01:31:06: Inwiefern?

01:31:08: Ja, weil das europäische Asylrecht eine Fehlkonstruktion ist.

01:31:13: Weil man einen Recht geschaffen hat.

01:31:15: Man hat ein Recht.

01:31:16: der Punkt ist das Recht und da sehen Sie gut auch in der Interpretation zum Beispiel von Verfassungsrechtlern wo dann gesagt wird, weil es ein Recht ist, ein Rechtes geht um das Recht.

01:31:26: Weil es ein recht ist, ist es egal ob das Land aufnehmen kann oder nicht denn es ist ja ein Recht Es ist am Schluss dann in der letzten Konsequenz egal.

01:31:36: ist die Person integrierbar.

01:31:38: Ist sie gefährlich?

01:31:39: Es ist ja ein Recht, Sie hat ja einen Recht!

01:31:41: Das ist eine Fehlkonstruktion.

01:31:43: Wir haben ja über die europäischen Gerichte in den letzten zwanzig Jahren Die Rechte erweitert, die Verfahrensrechte erweitert und das ist deswegen eine Fehle Konstruktion weil darüber über die Rechte sind wahrscheinlich hunderten von Millionen Menschen ob dieser Welt sind Eintrittskarten ausgestellt worden.

01:32:03: wir sind froh, dass nicht alle das benutzen, dass nur ein Teil kommt.

01:32:08: Aber das ist vom Prinzip natürlich falsch!

01:32:10: Ich bin nicht gegen einen humanitäres Engagement aber das humanitäre Engagement muss durch den Staat, den souveränen Staat verantwortet werden und demokratisch legitimiert werden.

01:32:22: es kann nicht sein, dass es über Gerichte die wenn ich das so sagen darf im Elfenbeinturm sitzen, die von dem Problem wenig oder gar nicht betroffen sind dass die diese Rechte definieren und dann damit Eintrittskarten verteilen.

01:32:38: Und die Länder müssen dann nur das vollziehen, nun müssen die Menschen aufnehmen.

01:32:42: mit all den Problemen, die da drinstecken muss man ja auch noch mal sagen es ist ja nicht so erst dieses Asylrecht, dass man jetzt eine objektive Methode hätte das festzustellen.

01:32:51: Es gibt die armen verfolgten Menschen, die kommen und da ist es auch richtig, dass Man humanitär sich engagiert, dass lindert, das ist grundsätzlich ein richtiger Gedanke.

01:33:05: Es gibt natürlich aber auch die bei denen man es nicht genau weiß... Die Trixen, die Pässe wegwerfen Das ist ja schon in den Untiefen des Alltags ein recht schwieriges Geschäft und gar nicht objektiv feststellbar.

01:33:17: Und der Grundgedanke dass wir sagen als eine demokratische Gesellschaft wo wir als demokratische gesellschaft noch ich glaube die neun Prozent der weltbevölkerung repräsentieren Wir sagen Wir nehmen unsere Maßstäbe und die Lösung ist dann in den Ländern, die nicht nach unseren Maßstäben funktionieren.

01:33:38: Die Menschen sollen zu uns kommen!

01:33:39: Das ist ein absurder Gedanke.

01:33:42: Man soll sich humanitär engagieren aber es muss eine Rolle spielen.

01:33:46: welche Anzahl ist integrierbar?

01:33:49: Welche Forderung haben wir an die Menschen, die wir aufnehmen?

01:33:52: Das heißt ja nicht dass wir jede Integrationsforderung fallen lassen und dann sagen es ist ein Recht.

01:33:56: Wir haben gar keine Forderungen mehr zu stellen.

01:33:58: das ist alles falsch.

01:34:00: deswegen muss das humanitäre Engagement durch die Staaten demokratisch legitimiert werden Und natürlich muss es eine Rolle spielen einen Ausgleich zwischen Rechten und Pflichten.

01:34:14: sind das Menschen, die dann hier gegen die Regeln verstoßen oder nicht.

01:34:17: Das alles ist wie durch das Recht außer Kraft gesetzt.

01:34:19: Deswegen ist dieses Asylrecht in der Form, in der wir es haben eine Fehlkonstruktion.

01:34:24: Es wird dazu noch so umgesetzt dass die Menschen ja diesen Asylantrag dann stellen in den Ländern und mein Standardbeispiel ist immer um das deutlich zu machen, dass das ein falscher Gedanke ist.

01:34:37: Der soll jetzt auch korrigiert werden.

01:34:39: Es gibt diese Diskussion ja.

01:34:40: Es ist ein falsher Gedanken.

01:34:42: deswegen Weil sie auf ihrer Hochzeitsfeier, sie würden auch nie auf die Idee kommen zu sagen.

01:34:48: Alle Gäste kommen mal oder alle Personen von der Straße kommen rein und dann überprüfen wir nachher wer hat in einer Einladung?

01:34:54: Dann sehen Sie da haben viele gar keine Einladungen aber wollen nicht mehr gehen weil sich an der Bar es sich schon bequem gemacht haben und schon drei Drinks getrunken haben.

01:35:01: Und das ist die Situation wie wir im Asylrecht haben.

01:35:04: Wir müssten doch sagen wir machen so wie man das mit gesunden Menschenverstand auch machen würde

01:35:09: Genau.

01:35:10: Sie prüfen vorher, wer hat eine Einladung?

01:35:11: Ja!

01:35:12: Sie prügen

01:35:12: das Asylrecht an der Grenze oder in Drittstaaten und nicht im Inland so.

01:35:17: Das ist das was ich kritisiere, das müsste man ändern.

01:35:20: Der andere Punkt, äh...der andere sehr bemerkenswerte Punkt den sie vorschlagen und dass auch die letzte Frage ist, sie wollen, also sie treten dafür ein für Ausbürgerungen.

01:35:32: Und da sind sie natürlich nach äh etablierten Medien lesart endgültig im Linken im Rechtsextremismus angekommen.

01:35:39: Wie kommen Sie dazu?

01:35:41: Ja, nun habe ich es ja schon gesagt.

01:35:44: Nach dem bei den etablierten Medien ist.

01:35:46: selber bin ja wirklich ein Mensch der jeden Extremismus bekämpft und ich gehe von der Sache aus und die Sache ist die.

01:35:54: mein Punkt ist er Es geht um eine gesellschaftspolitische Balance Und die Balance isst Menschen die eingebürgert sind entscheiden sich für ein Land und das land entscheidet sich für diesen menschen.

01:36:07: es ist ein geben unnehmen eingeben und nehmen.

01:36:10: So, wenn diese Person jetzt schwer verstößt gegen die geltenden Rechte und bringt Menschen um – ich rede nur von Schwerstkriminalität, schwerstem Integrationsversagen – begeht schwere Sexualstraff-Taten dann halte ich es für völlig legitim dem Pass wieder zu entziehen weil der pass ja wie unter falschen Annahmen passiert ist.

01:36:33: man ist ja nicht davon ausgegangen diese Person könnte Menschen umbringen.

01:36:36: so Und das Wichtige daran ist an der Ausbürgerung, ist das Signal.

01:36:42: Es wird in der Masse nicht viele Fälle betreffen aber wir haben jetzt das falsche Signal.

01:36:46: Das falsche signal ist sobald du einen Pass hast egal was du tust über was dem Land bleiben und das ist das falsches Signal.

01:36:55: es ist so wie bei Geschwindigkeitskontrollen werden viele werden zu schnell fahren und die wenigsten werden erwischt werden.

01:37:02: So ist es bei ausbürgerungen.

01:37:03: auch sind wenige fälle Aber das Signal ist wichtig, weil wir zeigen es gibt ein Verhältnis zwischen geben und nehmen.

01:37:10: Es gibt auch eine Erwartung und da sage ich immer dazu als minimale Integrationsleistungen.

01:37:16: Wir dürfen erwarten dass die Menschen nicht in ihrem neuen Heimatland Bürgerinnen und Bürger umbringen oder vergewaltigen.

01:37:24: Das dürfen wir als minimaler Integrations Leistung erwarten.

01:37:27: Und wenn das nicht erfüllt ist ist es richtig dem pass auf wieder zu entziehen.

01:37:31: Da gibt sie eine technische Besonderheit die aus meiner Sicht in der politischen Diskussion noch zu wenig berücksichtigt ist, man sagt jetzt immer es ist für eine bessere Integration.

01:37:42: Es ist gut wenn sie sich entscheiden müssen für einen Pass und den alten pass abgeben Und ich glaube es wird nicht bedacht dabei.

01:37:49: Der zweite pass wenn wir den aufricht erhalten er macht das natürlich leichter In deutschem pass dann wieder wegzunehmen.

01:37:55: Das ist wie eine sicherung.

01:37:56: deswegen würde Ich auch stark dafür plädieren zu sagen Wir müssten eigentlich ein interesse haben an beiden pessen weil es dann leichter möglich ist, als Korrekturmechanismus bei schwerstem Integrationsversagen den deutschen Pass wieder wegzunehmen und das sollte passieren.

01:38:13: Das sind Dinge die auf der Konferenz von Potsdam da besprochen worden sind.

01:38:18: genau das um Gottes Willen ja ganz gefährlich im Verarbeiter

01:38:22: Ja und da sage ich, dass interessiert mich nicht sondern bringen sie gegen Argumente lassen uns diskutieren und sagen Sie warum das falsch ist was ich sage aber nicht Da darf man nicht drüber reden.

01:38:35: Weil das ist etwas aus meiner Sicht sogar pragmatisch nüchtern, sehr vernünftig ist dass wir eine Schieflage haben.

01:38:44: wenn wir Einbürgerung forcieren weil wir damit Die Integration fördern wollen Dann ist es richtig die einbürgerungen oder ich muss sagen die einbürgerung Ist ein gutes Instrument um Menschen zu integrieren ist ein gutes instrument.

01:39:03: aber Es ist doch falsch Wenn wir dann nicht gleichzeitig einen Sicherungshebel auf der anderen Seite haben, wenn wir sozusagen nur forcieren und wir sagen wie forcieren die Einbürgerung.

01:39:13: Aber wir haben dann bei schwerstem Integrationsversagen nicht ein Gegengewicht dagegen!

01:39:17: Das ist der Punkt.

01:39:18: es geht mir um das um die Balance, um das Gegengewicht.

01:39:21: Wir können nicht forciern und können sagen und gleichzeitig haben wir keinen Sicherheitschord.

01:39:27: Es geht um das Gegengewicht Und das ist der Grund warum mich Ausbürgerungen in schweren ... in einzelnen Fällen mit schwerem Integrationsversagen vorder, weil die Signalwirkung so wichtig ist.

01:39:38: Und ich habe in meinem Buch ja Beispiele drin wo sie Jugendliche haben... ...die mit achtzehn, neunzehnt, vierzig Straftaten haben.

01:39:45: und da muss man irgendwann mal die Grenze ziehen und sagen nein es ist nicht mehr vereinbar mit deinem Aufenthalt in Deutschland und nicht mehr vereinbar mit deim Pass der eigentlich mit der Idee vergeben worden ist dass du dich in dem Land irgendwie positiv bemerkbar machst.

01:40:03: und aus diesem Grund sage ich, das ist eine der Maßnahmen die ich vorschlage.

01:40:08: Herr Prof.

01:40:09: Urban Jogh all das, Ihre Vorschläge, Ihre Gedanken, Ihre Analysen, die präsentieren Sie eben in Ihrem Buch Schattenseiten der Migration Zahlenfaktenlösungen dass sie übrigens auch bei uns im JF-Buchdienst bestellen können.

01:40:24: Und da Sie möchten das in Zukunft, in naher Zukunft auf einer eigenen Webseite machen Die im Juli, glaube ich an den Start genommen.

01:40:32: Wie soll die heißen?

01:40:34: Was werden wir da

01:40:34: finden?".

01:40:36: Ja es ist so dass da ja viel Arbeit drin steckt gerade in dem Know-how wie man diese Zahlen berechnet und wir haben kurz drüber gesprochen.

01:40:43: Da rennt man keine offenen Türen ein und da muss man sich gut mit den Statistiken auskennen.

01:40:48: das ist aufwendig und ich werde der Auszugsweise nicht alles was in dem Buch ist aber Auszugsweise Eine, die einige dieser Kennzahlen weiter fortlaufen veröffentlichen.

01:40:56: Und der Grund ist weil ich die Fakten für sehr wichtig halte um diese politische Diskussion zu treiben.

01:41:02: Weil das ist das... Wir haben drüber gesprochen.

01:41:06: Das sollen sich die Menschen, die Bürgerinnen und Bürgern sollen sich das transparent anschauen können und sonst die Politiker transparent anschoren können.

01:41:13: Deswegen gibt es dieses Projekt als ein Sponsoringprojekt diese Webpage aufzusetzen.

01:41:18: Juli wird wahrscheinlich knapp vielleicht wird es August-September.

01:41:20: wir sind dran.

01:41:22: Wie heißt dann die Seite?

01:41:23: Die

01:41:23: wird ... Crimmigation heißen.

01:41:28: Punkt

01:41:28: CH für Schweiz, weil sie in der Schweiz sitzen oder KOM.

01:41:31: Oder ...

01:41:32: Ich glaub es

01:41:33: ist KOM!

01:41:35: Okay, können wir noch mal hier eintländen, wenn Sie's gegenseitig haben?

01:41:37: Ja, sonst

01:41:38: korrigiere ich das nicht.

01:41:40: Und da werde ich ausgewählte Zahlen fortlaufend publizieren um die Diskussion weiter zu fördern.

01:41:49: und am Schluss Transparenz.

01:41:52: Dass jeder, der das, den das interessiert als Benchmark, dass sich anschauen kann.

01:41:58: und wie gesagt wenn sich die Zahlen ändern und die sind irgendwann genauso gleich wie bei den Inländen habe ich gar kein Problem damit!

01:42:03: Ich hab keinen Problem, ich habe ein Problem, solange wir diese überproportionale Kriminalität bestimmte Personengruppe haben wo ich immer sage Das ist nicht akzeptabel und der Staat hat eine Fürsorgepflicht.

01:42:13: deswegen werde ich diese Zahlen publizieren.

01:42:15: Herr Prof.

01:42:15: Orenjoch ganz herzlichen Dank für den Besuch.

01:42:17: Es ist sehr gern geschehen.

01:42:18: Danke Ihnen fürs Gespräch.

01:42:20: So, danke auch Ihnen.

01:42:21: Nach diesem Interview ganz heiße Empfehlung ist mal den YouTube-Kanal von Professor Obernyok zu besuchen wo er immer wieder interessante Videos veröffentlicht.

01:42:32: Ideal ist natürlich das Buch zu kaufen aber da kann man sich in ersten Eindruck verschaffen und auch im Ball bleiben.

01:42:36: Vielen Dank und auf Wiedersehen!

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