CSU-Aussteiger rechnet mit Söder und der Union ab | Michael Kretzer im Interview

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Der Unternehmer und Vorstandsmitglied der Wirtschaftsunion Michael Kretzer hat die CSU verlassen – und spricht im Interview Klartext über die Politik der Union. Er kritisiert die Brandmauer, die wirtschaftliche Lage des Mittelstands und den Kurs von Markus Söder.

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00:00:00: Die Union verbrennt hinter ihrer Brandmauer.

00:00:02: Die Union muss auch mit der AfD sprechen, da gibt es gar keine Diskussion.

00:00:07: Michael Kretzer ist Geschäftsführer-Unternehmer von Max Farmer GmbH.

00:00:11: Für manche Firmen heißt das Insolvenz.

00:00:13: Wir haben in diesem Jahr keine Gewinne.

00:00:16: Mittelstandsunionsmitglied Vorstandsmitglied CSU Mitglied Beziehungsweise Exmitglid seit Ein paar Wochen.

00:00:24: Die CSU benutzt die Mittelstandsunion als Feigenblatt, ich sehe die CSU halt als ein UFO, das relativ abgeschlossen ist und die Mitglieder relativ wenig Durchdringungskraft haben.

00:00:39: Woher kommt dieses Umschwenken?

00:00:41: Ich würde mal sagen unser Parteivorsitzender ist ein politischer Ventilator.

00:00:46: Man weiß nie wo das Blatt gerade

00:00:48: steht.

00:00:51: Herzlich willkommen bei der Jungfreiheit!

00:00:52: Vielen Dank für die Einladung.

00:00:55: Wie kam es dazu, dass Sie als Mitglied im Vorstand, also Sie waren auch im Landesvorstand jetzt ausgetreten sind?

00:01:04: Ja die Summe der Wirtschaftspolitik hat mich eigentlich dazu getrieben.

00:01:10: Die Dinge, die sich nicht verändern lassen innerhalb des CSU – sie ist insgesamt eine sehr verschlossene Partei, sie ist diskussionsarm.

00:01:21: Die Teilhabe an der politischen Meinungsbildung ist sehr übersichtlich.

00:01:25: Und ich habe von zwei Tausend acht bis vor einer Woche versucht hier auch Punkte zu setzen, vor allen Dingen Punkte der Vernunft.

00:01:36: und es ist jetzt einfach mal der Punkt gekommen wo man sagt Jetzt ist vorbei Es wird nicht funktionieren, es wird auch nicht klappen.

00:01:44: Was war der Punkt?

00:01:45: Was war er auslöser?

00:01:48: Das sind verschiedene Auslöser, das Thema Teilhabe der Unterstützung.

00:01:55: Es ist das was man sieht dass es meistens ums Mandat geht.

00:02:00: die Mandatsträger versuchen ihre Position abzusichern aber nicht in den Themen nach vorne zu gehen.

00:02:08: Sachproblematik mein Schwerpunkt ist Gesundheitspolitik und da wiederum die Versorgungssicherheit der Bevölkerung ist ein Anliegen von mir.

00:02:17: Aufgrund meiner Arbeit habe ich gewisse oder auch sehr tiefe Einblicke weltweit und versuche dieses Wissen und auch dieses Können einzubringen.

00:02:29: Und das war halt nicht machbar!

00:02:32: Und faktisch ist es quasi sozusagen die letzten Tropfen, das waren die tausend Euro... Die Party, Friedrich Merz will eine Party machen.

00:02:43: Entlastung für die Bevölkerung und sagt also wir Unternehmer sollen die Party bezahlen.

00:02:48: Und entschieden auch von der CSU, von Herrn Söder.

00:02:51: Er hat quasi dem Ganzen, ich sag mal schon zum Teil Enteignungsthematik zugestimmt um dann im Bundesrat wieder dagegenzustimmen.

00:03:05: Es gibt überhaupt gar keine Zielorientierung, man kann sich auch an gar nichts orientieren.

00:03:11: und die Nichteinbindung von wissenschaftlichen Erkenntnissen also die IPCC, die Studie RCP-Acht Punkt Fünf wurde zurückgezogen das heißt die Klimaszenarien von drei bis fünf Grad existieren nicht mehr Und jegliche Diskussion darüber wird nicht geführt.

00:03:34: Aber wie ist es in der Union selber?

00:03:37: Sind Sie da alleine oder haben sie da schon gewisse

00:03:43: Unmut,

00:03:43: den sie spüren unter den Mitgliedern?

00:03:47: Wie ist die Stimmung?

00:03:49: Ich würde sagen gottenschlecht!

00:03:51: Es gibt Also bei der Mittelstandsunion in dem Wirtschaftsteil und wenn ich mit meinen Kollegen von der CDU MIT spreche, sind die zutiefst unzufrieden.

00:04:03: Weil natürlich die wirtschaftliche Basis uns zerbricht.

00:04:07: also das sehe ich ja selber am Unternehmen.

00:04:09: meine Kosten steigen immer weiter und das bedingt einmal in der Hauptsache durch die CO-Zweibesteuerung, weil sie schlägt sich ja überall nieder ob es jetzt beim Heizen in dem Unternehmen ist oder die Logistikkosten dann ist.

00:04:27: Dann haben wir natürlich dadurch getriebene Inflation.

00:04:30: Die muss ich dann wiederum ausgleichen durch höhere Löhne.

00:04:33: Aber die höheren Löhnen heißen auch mehr Sozialabgaben und gleichzeitig steigt aber auch der Prozentsatz des sozialer Abgaben weiter, das heißt wir sind in einer Situation der galoppierenden Kostensteigerung ohne die Einnahmenseite zu verbessern Und für manche Firmen heißt es Insolvenz.

00:04:54: Bei uns ist es genauso der Einschlag.

00:04:56: also Wir haben in diesem Jahr keine Gewinne, wir sagen meine rote Null schaffen wir.

00:05:04: Ich hoffe mal dass man bis zum Ende des Jahres eine schwarze Null hinbekommen aber die Rahmenbedingungen werden kontinuierlich schlechter.

00:05:12: Wie war die Reaktion innerhalb der Wirtschaftsunion oder der Mittelstandsunion so und wie hat auch der Vorstand oder die anderen Vorstandsmitglieder reagiert?

00:05:24: Die CSU hat erst mal eine Eingangsbestätigung meines Rücktritts geschickt und das war dann sehr übersichtlich.

00:05:35: Ich würde sagen, die CSU war relativ froh, dass sie jetzt ein weniger haben.

00:05:40: Lokal gab es dann einige

00:05:41: Werte.

00:05:42: Wieso waren wir froh?

00:05:43: Naja ich sitze hier bei Ihnen nicht weil... Ich sage mal zu schüchtern, bin meine Meinung zu sagen.

00:05:51: Sondern ich war immer sehr klar, klarsichtig... ...ich habe meine Meinung vertreten und bin auch nicht davon abgewichen.

00:06:01: wenn ich eine Überzeugung hab dann bleibe ich auch dabei mit dieser Überzeugungen.

00:06:07: Sie kann natürlich auch mal falsch sein aber zumindest lasse ich mich von Argumenten dann führen Aber ansonsten relativ ruhig übersichtlich.

00:06:19: anders war es und das war auch überraschend für mich, dass dann Kasten Linnemann letzte Woche angerufen hat.

00:06:27: Er war dann von meinem Schreiben wohl etwas bewegt weil ich natürlich auch kein Freund von aggressiven Dingen bin aber natürlich von klaren präventierten Themen- und Sachthemen Und dann haben wir auch miteinander gesprochen, den ich persönlich sehr schätze.

00:06:45: Also Katzen Linnemann, dem nehme ich das ab – die Politik, die er gerade macht ist glaube ich eine Fremdgesteuerte.

00:06:55: Das ist er nicht aus meiner Sichtweise aber er ist ein Teil des Ganzen und er muss halt entscheiden auf welches Seite er geht.

00:07:05: Und konnte er sie nicht überzeugen zu bleiben?

00:07:08: Er hat das erwähnt, ob ich nicht bleiben könnte.

00:07:12: Weil ja die Bundesregierung ja noch Reformpakete macht.

00:07:17: Wobei wir die Situation in Deutschland haben dass wir brauchen keine Reformen mehr.

00:07:23: der Zug ist abgefahren.

00:07:24: Ob jetzt Gesundheit, Rente oder was auch immer.

00:07:27: Das sind aus meiner Sicht in der Zwischenzeit hilflose Gesten etwas zu reparieren was im Grundsatz nicht mehr funktioniert.

00:07:35: Also wir brauchen eher eine Runderneuerung, also keine Renovierung des Gebäudes Deutschlands sondern eine Sanierung des Gebäudes Deutschland.

00:07:48: Wir müssen überlegen wer wir sind was wir sind.

00:07:52: ich mache das immer fest wenn ich in der Welt unterwegs bin außerhalb der Europäischen Union.

00:07:57: auch schaue ich nach Deutschland Und Deutschland versucht Probleme zu lösen, der Rest der Erde gar nicht hat.

00:08:07: Das wären?

00:08:08: Also das ist in erster Linie natürlich die Klimapolitik!

00:08:11: Wir versuchen ein Klima zu retten was nicht redbar ist.

00:08:16: auch die IPCC sagt es wird so nie kommen.

00:08:21: ich weiß gar nicht was wir tun.

00:08:22: Ich weiß nur dass die Wirtschaft, die Industrie und die Menschen unter dieser Politik leiden und die Union ist nicht in der Lage auf Veränderungen, die da stattgefunden haben zu reagieren.

00:08:36: Und es muss eine Positionierung stattfinden und zwar relativ klar und eindeutig an dem man sich ausrichten kann.

00:08:45: Da würde ich klar sagen Ende der Klimapolitik klare Positionierungen für die Wirtschaft Und zwar auch dafür, dass die soziale Frage im Auge bleibt.

00:08:59: Also ich bin jetzt Unternehmer und werde natürlich auch durchkommen.

00:09:06: Sie haben gesagt der Unmut ist groß in der Mittelstandsunion.

00:09:10: sind sie aber jetzt der einzige der ausgetreten ist?

00:09:13: Also lokal nein!

00:09:17: Ich bin da nicht alleine.

00:09:18: lokal Bayernweit, würde ich sagen ist es übersichtlich.

00:09:24: Also die, die mit mir auch den Umut geäußert haben... Ich bin ja da nicht alleine und es gibt auch andere, die Klartext reden.

00:09:32: aber ihnen fehlt sozusagen ein bisschen das kämpferische Gehen zu zeigen dass es so nicht weitergeht.

00:09:39: also wie will ich das beschreiben?

00:09:43: Die CSU benutzt die Mittelstandsunion als Feigenblatt.

00:09:50: Wir sind ein politisches Abklingbecken für hyperaktive Unternehmer, das heißt man lässt uns in dieser Gruppe spielen.

00:09:59: wir dürfen Papiere schreiben und dürfen die auch gerne dann zum Vorsitzenden bringen der sie dann sieht.

00:10:10: aber umsetzen würde ich sagen nein.

00:10:14: Also praktisches Beispiel.

00:10:15: Wir hatten im Landesvorstand eine Landesvorstandssitzung in Erlangen bei der Firma Framatom, erstmal Siemens Atom und Geschäftsführer und Technischer Direktor hat uns zum Thema Atomkraft informiert also das heißt die technischen Dingen, die Rahmenbedingungen zu den Atom Kraftwerken die sie gebaut haben.

00:10:34: wie ist da der Zustand?

00:10:35: Wie kommt man wieder zurück?

00:10:37: Also alles, was wir in Erlangen erfahren haben war das Gegenteil von dem, dass wir in der veröffentlichten Meinung zu hören bekommen.

00:10:45: Daraufhin haben wir als Gruppe dann das Thema Atomkraft positioniert innerhalb der CSU.

00:10:54: Markus Söder hat es auch zum Bundestagswahlkampf aufgenommen die Atom Kraft um nach der Wahl die Sprengung der Kultürme mitzuzulassen.

00:11:05: Aber wie kommt

00:11:05: das?

00:11:06: Woher kommt dieses Umschwenken?

00:11:08: Sie haben den Blick drauf von Ihnen jetzt auch auf Söder.

00:11:14: Wie kann es passieren, dass so ein Mann so umschwenkt nach der Wahl?

00:11:21: Ich würde mal sagen unser Parteivorsitzender ist ein politischer Ventilator.

00:11:28: Man weiß nie wo das Blatt gerade steht also man kann nicht folgen.

00:11:33: Es wird einmal der Baum umarmt Dann wird gerne dann mal die AfD rechts überholt oder was auch immer ist angesagt.

00:11:42: Also es gibt keine fixe Positionierung, sondern er arbeitet opportunistisch.

00:11:51: oder das, was er glaubt, was jetzt unwog ist, wird gemacht.

00:11:56: und das ist aber eine Partei für mich.

00:12:01: Eine Partei hat eine Position an die kann ich mich anschließen und kann sagen ja, und kann diese Position verbessern durch meinen Mitwirken.

00:12:10: Und alle Mitglieder!

00:12:12: Aber wir sind ja degradiert worden zu klarkören.

00:12:16: Wir dürfen applaudieren, wir dürfen gerne zustimmen aber wir dürfen nicht nein sagen.

00:12:28: und im letzten Jahr nach der Bundestagswahl hatte ich ja schon einmal kleine Ungnade erfahren.

00:12:36: Ich hatte ein Interview der Frankenpost in Hof Oberfranken gesagt, dass Herr Söder grüner ist als die Grünen und...

00:12:48: Wie wurde es aufgenommen?

00:12:50: Also einmal einen Freund von ihm auch ehemals ... Oberbürgermeister in Hof ist mal ausgetreten, aus der Mittelstandsunion direkt.

00:13:01: Also da muss ich ja auch positiv anmerken also mit direkten Gespräch auch und das kann ich auch verstehen die zwei haben zusammen studiert gibt es auch persönliches Verhältnis und dafür wird sich dann getroffen Und hab dann auch erfahren, dass München sich das gemerkt hat.

00:13:22: Na ja, gemerkt vielleicht aber nicht verstanden.

00:13:26: Also das ist ein Thema und ich sehe die CSU halt als ein Ufo, ein politisches Ufo des relativ abgeschlossenes und die Mitglieder relativ wenig Durchdringungskraft haben Egal, wie sie an der Position ist.

00:13:43: Und die Ja sagen, die haben eine stabilere Position und die eben Nein-Sagen, die der Weg müsste anders sein – die haben es etwas schwerer.

00:13:54: Aber trotzdem scheitert man an Problemlösungen scheinbar?

00:13:59: Sonst würden Sie ja nicht austreten!

00:14:03: Aus meiner Sicht und meine Bewertung sind befreit, Datei zu nehmen.

00:14:08: Weil die Mitgliedschaft dokumentiert eine Zustimmung, die ich nicht habe.

00:14:15: Ich lehne die Politik ab, hab keine Chance, Dinge zu verändern...

00:14:20: Was wollen Sie denn verändern?

00:14:23: Was läuft schief?

00:14:24: Also in erster Linie ganz klar die Klimapolitik und die CO-Zweibesteuerung ist die Mutter der gesamten Wirtschaftsprobleme, also man spricht von Strompreise zu reduzieren.

00:14:38: Ja, aber wer verursacht denn die Strompreise?

00:14:41: Das ist doch die Steuerbelastung.

00:14:43: Man will die Benzin-Preise und Dieselpreise sagen, das sind so ja ... Wer macht sechzig Prozent der Kosten?

00:14:49: Das sind die Steuer belastungen!

00:14:53: Wir reden immer um das Problem herum und wir tun nie adressieren.

00:14:58: was ist die Ursache, Ursache und Wirkung Wenn wir jetzt notfallmäßig wegen Hormuz hatten, wir fünftausend Liter in der Firma Öl dazugekauft und da waren neunhundertunddreißig Euro CO-Zweibesteuerung extra ausgewiesen.

00:15:14: Das sind ich sage mal fast tausend Euro etwas was gar keine Wirkung erzielt das mir dann aber wiederum Kapital entzieht für Investitionen.

00:15:26: Also das ist ja und wir sind ja noch nicht mein energieintensives Unternehmen.

00:15:32: Ich denke immer, wie geht es denn denen die viel Energie brauchen?

00:15:36: Und wir denken viel zu wenig an alle sondern alle denken immer nur an sich und kommen meinen sie kommen davon.

00:15:47: aber wenn mein umfeld herum zerbricht dann ist ja mein ich sag mal Luxusstand dann auch nicht mal schön.

00:15:59: Also wir haben eine soziale Frage hier ganz intensiv und die Klimapolitik verursacht ne Verarmung in der Bevölkerung, und dadurch wird auch der Unmut in der Breite größer.

00:16:15: Dadurch wird natürlich auch der Extremismus größer.

00:16:18: also die Politik Woran ich mich erinnern kann, Willi Brandt, Helmut Schmidt und Helmut Kohl waren in der Mitte einen Ausgleich zwischen links und rechts zwischen Arm und Reich zu finden dass man eine Gesellschaft hat die miteinander ist.

00:16:41: Was wir finden sind Ich-Nicker Und sieht nicht durch das absolute Wir alle gemeinsam verlieren, jeder versucht sich einen kleinen Vorteil zu erhaschen ohne zu merken dass wir gemeinsam verliern.

00:16:58: Also wenn man das jetzt mal zurückgehen bei der CSU ist es halt das Thema Mandat und wenn ich dann gucke dann sage ich naja es is ein Mandatsjagdverein aber ich bin nicht dafür zuständig Ich bin Bürger dieses Landes Und ich trage auch eine Verantwortung für mein Handeln diese Verantwortung nicht mehr tragen und ich dokumentiere auch mit meinem Austritt, dass ich nicht einverstanden bin.

00:17:24: Und einen König ohne einen Volk hat auch keine Macht!

00:17:28: Und je weniger Volk ein König hat, desto machtloser wird

00:17:33: er.".

00:17:35: Die Wahlen in Bayern haben gezeigt die Kommunalwahlen das der König an seinem Nimbus verliert.

00:17:42: Manfred Weber mit seinem Pfingstbrief hatte es mal verschriftlicht.

00:17:48: Theo Weigl ist dann zur Seite gesprungen und war dann quasi genau in der Zeit, wo ich diese Kritik und das Ganze gemacht habe.

00:17:59: Ist von einer anderen Seite unerwartet Schützenhilfe gekommen.

00:18:04: Der Pfingsprief ist ja im Prinzip die Schützen Hilfe für meinen Austritt und meinem Schreiben.

00:18:11: Hat es was bewirkt?

00:18:15: Ich kann nicht sagen, ich persönlich schätze mal dass es halt dann ein weiteres Zusammenrücken des Kerns gibt also wir da drin und die da draußen.

00:18:30: Also ich glaube nicht das ist zu einer Öffnung oder Dialogfähigkeit.

00:18:36: Jeder Mensch ist wie er ist.

00:18:38: auch unser Parteivorsitzender oder mein ehemaliger Markus Söder hat eine bestimmte Persönlichkeit, so wie Franz Josef Strauß auch seine Persönigkeit hatte.

00:18:47: Und die wird man nicht ändern können und deswegen sehe ich auch keine Veränderung.

00:18:53: oder aber die Partei verändert dann ihren Parteivorsitzenden und bringt eine neue Kultur rein.

00:19:00: Dann kann sich was verändern!

00:19:04: Mein Austritt wird wahrscheinlich außerhalb der CSU zum Nachdenken führen?

00:19:13: werde wahrscheinlich auch mehr Menschen zum Nachdenken bringen, sozusagen die einfachen Mitglieder werden wahrscheinlich dann auch andere noch mit austreten.

00:19:26: Weil sie natürlich auch sagen ja Mensch wie geht es?

00:19:29: Also und sehen das selber.

00:19:32: also ich habe Kollegen im Landesvorstand der ist spezialisiert auf Kirchenfenster Restaurierung eine seltene Fähigkeit, handwerkliche Fähigkeiten und ihm wird quasi die Arbeitsfähigkeit genommen in dem die Europäische Union Blei-Arbeit oder Benutzen verbietet.

00:19:55: Er sagte, na ja, in dreißig Jahren fangen dann an unsere Kirchen zu zerfallen.

00:19:59: Das ist natürlich schon ein gesellschaftliches Thema.

00:20:05: Ich verbiete Blei und dann kann ich aber auf der anderen Seite die Kirchen nicht mehr restaurieren.

00:20:12: Das ist natürlich unsere Identität in Europa.

00:20:17: Also die christlich-abendländische Kultur, wenn wir sie, sag ich mal mit solchen Maßnahmen das belasten... Man kann natürlich wahrscheinlich andere Materialien nehmen oder auch nicht auf jeden Fall.

00:20:32: Sie sind ja aber auch aus der Gesundheitsbranche?

00:20:35: Was ist da Ihrer Meinung nach nicht im Lot?

00:20:39: was läuft schief?

00:20:42: Oh je.

00:20:44: Großes Kapitel, oder?

00:20:46: Das ist ein sehr komplexes Thema das wahrscheinlich auch die Verantwortlichen zu wenig erkennen in meinem Leben.

00:20:57: Mein berufliches Laufbahn hat ja in der Klinik begonnen also ich bin ja Krankenpfleger hatte ja auch mein Staatsexamen auf der Intensivstation gemacht, war in der Notaufnahme in der Neurochirurgie tätig ehrenamtlich im Rettungsdienst und bin dann gewechselt.

00:21:17: Die nächste Ausbildung Pharma war dann in der Pharmaindustrie in allen Positionen, innen außen jetzt der Geschäftsführer Biotechnologie die Pharma-Sozialisierung, die große, die waren mit den amerikanischen Biotekunternehmen.

00:21:33: Also was wirklich ganz toll war, also die Zusammenarbeit mit Amerikanern war immer vortrefflich positiv konstruktiv muss ich dazu sagen.

00:21:44: Und ja wo?

00:21:45: woran leiden wir denn?

00:21:48: Ich sag mal der Patient ist multibel erkrankt.

00:21:52: Wir werden mit einer singulären Maßnahme keine Rettung hinbekommen.

00:21:59: Ich würde erst einmal zurück zu Bismarck Back to the roots.

00:22:03: Also wir müssen... So weit?

00:22:05: Wir müssen so weit zurück, wir müssen aufs Wesentliche uns beschränken.

00:22:09: Das heißt...?

00:22:10: Das heißt, wir machen viele ... Was hart ist!

00:22:15: Wenn ich Gesundheitsminister wäre, wäre ich wahrscheinlich der unbeliebteste Gesundheitsminister aller Zeiten weil alles Themen wie Befindlichkeitsstörungen müssen wir wegtun auch die Ausgaben.

00:22:30: Ich sag mal, Thema Kind ist krank.

00:22:34: Die Mutter muss zu Hause sein und da müssen wir natürlich auch lohnen Ersatzleistungen des Themas angehen.

00:22:39: Wir müssen angehen ob Menschen die von außen kommen hundert Prozent von allem haben müssen sondern ebenfalls back to the roots also das essentielle.

00:22:51: Also Themen wie Blinddarmes, Entzündung muss operiert werden, dass selbstverständlich Unfälle müssen gemacht werden.

00:22:58: Aber die Frage stellt sich, wenn ich einen herzchirurgischen OP bei einem Kind brauche.

00:23:05: Den werde ich erschaffen aber die Intensivplätze werden ja von den Krankenkassen fixiert.

00:23:10: Das heißt wie viele Kinder kann ich operieren und auf der Intensifstation haben?

00:23:14: Wie fokussiere ich das mit dem Geld?

00:23:17: Dann haben wir natürlich lauter bachsische Reformen damals mit Ulla Schmidt.

00:23:22: also er ist ja der geistige Vater der DRG's Das sind die Diagnose in geregelten Bezahlungen, das heißt ich komme rein ins Krankenhaus.

00:23:32: Das Krankenhaus bekommt einen festen Betrag egal wie es

00:23:35: läuft.".

00:23:38: In der Onkologie gibt es dann Sonderengelde, etc.

00:23:42: Deswegen sind ja auch solche Themen wie Hüfte, Herzkatheter und so weiter lukrativ für die privaten Krankenhäuser.

00:23:49: Und die Universitäten als Stufe eins können Patienten nicht abweisen.

00:23:54: Die bekommen oftmals schlechte Risiken.

00:23:56: Also diese Umstellung damals hat das natürlich mit verändert.

00:24:00: Die Unternehmen, die Krankenhäuser betreiben müssen Gewinne machen Und die Gewinne sind halt dann nicht in der Versorgung und die Stellschrauben sind immer gleich.

00:24:12: Wir haben jetzt eine Situation, dass viele Krankenhäuser wohl vor der Insolvenz stehen – also ein paar Sachen habe ich schon mitbekommen – aber noch mehr stehen davor.

00:24:23: Das Risiko ist das ungeriegelten Zusammenbruchs.

00:24:27: Sie waren sogar in Syrien unterwegs in Missionen?

00:24:31: und haben dort auch mit Mitgliedern der Regierung gesprochen.

00:24:37: Was haben Sie da gesucht?

00:24:41: Naja, also ich bin ja auf der einen Seite Unternehmer, auf der anderen Seite war ich ja auch politisch aktiv.

00:24:49: zumindest glaubte ich das dass ich politisch aktiv bin und hatte bei meiner ersten Reise In Damaskus, einmal die Chancen gesehen kann ich als Unternehmen im Bereich Onkologie etwas tun.

00:25:02: Ich war auch im Krankenhaus, also im onkologischen Krankenhaus – ich war in der Kinderonkologie habe also auch die schweren Defizite dort gesehen, der Mangel, die Versorgungsengpässe.

00:25:15: und dann auf der anderen Seite natürlich auch meine Ex-Partei, die CSU relativ platt sagte, die Syrer müssen alle zurück Wo ich sagen kann, das funktioniert so nicht.

00:25:26: Da gibt es keine Strukturen vollends die ich da nutzen kann.

00:25:31: und dann hatte ich damals mit dem Vizegesundheitsminister und jetzt dieses Jahr auch am fünfzehnten Mai mit der rechten Hand des Außenministers im Außenministerium und dem stellvertretenden Gesundheitsminister gesprochen ein Rückführungssystem für Menschen zu installieren die, wenn sie onkologisch erkrankt sind in Deutschland, in der Behandlung sind.

00:25:57: Aber zurückwollen zu ihren Familien, dass wir ihnen ein System zur Verfügung stehen.

00:26:04: Das sieht dann wie folgt aus... Die Patienten werden hier sowieso bezahlt und versorgt.

00:26:11: Diese Bezahlung und Versorgung sollte Deutschland auch mit organisieren im Damaskus in Syrien, das Sie zurück können zu den Familien würde sicher Entlastung bringen, im Sinne von Wohnraum und Entlastungen vom Bürgergeld.

00:26:29: Die Therapiekosten wahrscheinlich weniger rein.

00:26:33: Es wäre eine Maßnahme einmal ein System aufzubauen, das betrifft nur wenige, also vielleicht hundert-zweihundert Menschen.

00:26:43: Von über eine Million ist es natürlich nichts, aber wenn ich etwas installieren will brauche keine großen Mengen.

00:26:50: Ich brauche kippe-simple einfach übersichtlich.

00:26:54: dann müssen beide Seiten lernen beide Seiten müssen Vertrauen schaffen.

00:27:00: man muss Infrastruktur Themen machen.

00:27:02: also wie funktioniert die Abrechnung?

00:27:04: Also Hintergrund wäre zum Beispiel so von der Art des Sozialversicherungsabkommen mit den Maghreb-Staaten Türkei.

00:27:11: Das könnte man analog etwas nehmen, abgeändert natürlich...

00:27:16: Mit welchem Ziel?

00:27:18: Dass die Leute zurückfahren?

00:27:20: Ja das Ziel ist also im ersten Schritt Menschen, die wollen auch zurück können.

00:27:28: Sehen Sie nicht dass da auch ein Fehler gemacht worden ist von der Bundesregierung so viele damals unter Merkel, so viele Leute von dort auch hierhin geholt zu haben?

00:27:39: Ja, ganz klares ja.

00:27:45: Diese unkontrollierte Aufnahme hat jetzt unsere Gesellschaft zugesetzt verändert und hat auch eine Eigendynamik entwickelt die ganz schwierig zurückzudrehen ist.

00:28:01: Die Frage ist halt immer diese Verantwortung ich meine das höre ich ganz oft vor allem in Unionskreisen finde

00:28:09: gut,

00:28:10: wenn man bereit ist Verantwortung zu übernehmen.

00:28:12: Aber ganz oft ist diese Verantwortung verbunden nur damit dass man Geld irgendwo hinzahlt und irgendwas unterstützt und dann in der Hoffnung das etwas gemacht wird so wie wir das wollen.

00:28:26: So das ist ein ganz platt.

00:28:27: jetzt gesagt.

00:28:29: Meinen Sie nicht, wenn ich die syrische Regierung fördern würde, mit Mitteln oder mit Wissen Know-how ausstatten würde.

00:28:38: Dass sie auch selber in der Verantwortung sind ihre Landsleute da vielleicht nochmal zurückzuholen und aktiv anzuwerben oder wie auch immer.

00:28:49: Also das erste so wie Sie das sagen erinnert mich das halt an den Opferstock in der Kirche.

00:28:55: man läuft vorbei man schmeißt fünf Euro rein Und jeder, der fünf Euro reinwirft hat irgendwie seine eigenen Gedanken.

00:29:04: Der eine sagt die Orgel soll gemacht werden, der nächste sagt das Dach soll gemacht wird und der dritte sagt in Afrika wollen wir unterstützen aber keiner geht hinter dem Geld her.

00:29:16: also es ist genauso wie sie beschreiben Deutschland schmeißt Geld irgendwo hin, betraut seine eigenen Strukturen.

00:29:25: Also jetzt Entwicklungshilfe GIZ

00:29:27: etc.,

00:29:29: bedienen die eigene Strukture.

00:29:31: Wenn ich jetzt gucke, macht das Gefühl es kommt das Geld kaum an.

00:29:35: also es wird dann untereinander gemacht anstatt dass man einfach pragmatische Themen macht.

00:29:42: Also pragmatisch wäre zum Beispiel, man gibt Geld ist es in Ordnung.

00:29:47: wir haben dann im Norden des Landes die Zerstörungen der Maske selber extrem Nicht zerstört, gar nichts.

00:29:55: Es ist nur an einer Ecke aber im Norden sehr wohl.

00:29:58: dann würde ich deutschen Baufirmen den Auftrag geben dort Tinihäuser zum Beispiel zu bauen also quasi so Übergangstation oder wie Friedland früher die Flüchtlinge aufgenommen worden sind dass man das dort aufbaut.

00:30:15: ganz pragmatisch Deutschland zahlt wir machen es dorthin in den Gesprächen in Syrien, ja die brauchen auch die Fachleute.

00:30:25: Die suchen auch die Leute.

00:30:27: und was ich auch dort gesehen habe man sieht es in den Ländern ob die leute fleißig sind arbeiten machen oder tun.

00:30:38: also das war schon positiv.

00:30:39: also ich war in diesem Jahr in Ägypten und privat im Urlaub und dann war ich jetzt in Syrin.

00:30:49: Also da muss ich sagen in Syrien ist der Zug besser.

00:30:51: Die Menschen sind agiler, es ist auch friedvoller.

00:30:55: Es ist ruhiger und gesitteter.

00:30:57: Es geht kulturell-europäischer zu.

00:31:01: In Ägypten war ich dann doch so konsterniert.

00:31:04: Ich bin ja hart im Nehmen, ich bin ja sonst wo in der Welt auch unterwegs unter schwierigen Umständen aber ägypten waren schon eine eigene Nummer.

00:31:18: Wie würden Sie jetzt zum Abschluss sagen, wie geht es für Sie weiter persönlich?

00:31:25: Ich bin beruflich schwer eingespannt.

00:31:30: Die Leute die kennen mich und wenn jemand eine Frage stellt so wie sie gebe ich dann der Antwort und je nachdem wo sie landet macht sie mehr oder weniger Reaktionen privat.

00:31:47: Ich bin Bürger, ich bin zurückgefallen.

00:31:49: als Bürger werde die jetzt dann auch mal als Bürger bleiben und dann wird man sehen was eigentlich noch alles passiert.

00:31:56: Was raten Sie den Verbliebenen CSU-Mitgliedern oder auch Funktionären?

00:32:03: Tatsächlich heißt ja immer Ratschläge sind Schläge aber im Gespräch mit Karsten Linnemann habe ich klare, klares Thema vorgegeben.

00:32:13: Ich hab gesagt aus der Koalition Aussteigen ohne wenn und aber, und zwar jetzt zu versuchen Unionspolitik zu machen.

00:32:23: Aber wenn sie aussteigen haben Sie ja keine Perspektive quasi?

00:32:26: Die sind ja nicht in der Mehrheit, die müssten sie ja irgendwo die andere Mehrheiten suchen.

00:32:30: So

00:32:30: ist es genau.

00:32:31: man muss sicher die Union verbrennt hinter ihrer Brandmauer also diese zu glauben dass man eine Brandmauer zu jemand anders hat.

00:32:45: Man hat um sich selbst die Mauer gebaut, in der man selber verkogelt untergeht und seinen Geist einschränkt.

00:32:52: Eine Demokratie lebt davon im Dialog, im Auseinandersetzen.

00:32:58: Ich muss nicht immer der Meinung des anderen sein aber ich muss den Menschen respektieren Und versuchen seine Argumente zu verstehen.

00:33:07: Ich versuche meine Argumnte auch verständlich rüberzubringen, man muss versuchen einen Weg zu finden.

00:33:13: und ganz klare Ansage die Union muss auch mit der AfD sprechen.

00:33:20: da gibt es gar keine Diskussion.

00:33:23: sie ist gewählt worden und die Union ist nicht die Demokratie.

00:33:29: Die Demokratie is in sich selbst und das souverän entscheidet was Sache ist.

00:33:36: Und die Parteien haben es zu respektieren, alles andere ist kein Respekt zur Demokratie.

00:33:44: Also das heißt der Herr Söder des Bashing vom Herrn Söda an die AfD ist eines der Themen, die mich schwer belasten habe ich auch geschrieben.

00:33:58: Des Bashing ersetzt nicht die eigene Politik?

00:34:05: Man versucht ständig Farbe über den Mist, der rumlegt drüber zu streichen.

00:34:11: Aber es stinkt trotzdem!

00:34:14: Und da wird dann noch so oft warnen können vor der AfD.

00:34:19: Er ist aufgerufen, Politik zu machen und nicht zu warnen.

00:34:24: Wenn ich warnen will benutze ich die Hupel von meinem Auto.

00:34:27: Da gibt es genug Warnmeldungen.

00:34:28: Ich brauche keinen Parteivorsitzenden oder Ministerpräsidenten sondern ich erwarte Antworten... In vielerlei Dinge, jetzt im Unternehmen auf die Wirtschaftspolitik.

00:34:40: Was ist seine Antwort auf den Rückzug der Studie von IPCC?

00:34:45: Welche Konsequenzen zieht er daraus für die Wirtschaft?

00:34:49: Welchen Entlastungen bekommen wir aufgrund der Erkenntnis?

00:34:52: Weil die Studie hat ja dazu geführt dass wir im Grundgesetz drin haben das Klimawandel uns umbringt.

00:35:00: Jetzt aber diese Diese Studie, die das Grundgesetz verändert hat nicht mehr existent.

00:35:07: Also wir haben eine evidenzbasierte Situation und die Studie ist zurückgezogen.

00:35:11: Es ist ein anderes Szenario da von heute – eins Komma Eins, Eins Komma Zwei Grad.

00:35:16: also muss ich doch eine Konsequenz aus der Erkenntnis machen.

00:35:20: aber ansonsten bin ich keine Partei sondern eine Religionsgemeinschaft.

00:35:25: Aber die Religions Gemeinschaft kann ich ja zur evangelischen oder katholischen Kirche gehen Da brauche ich die CSU nicht.

00:35:33: Also da ist sie überflüssig, sie ist flüssiger als flüssig – sie ist überflüssig!

00:35:38: Deswegen ganz klar handfeste Politik mit Ergebnissen und nicht mehr so weiter.

00:35:45: es geht so nicht weiter.

00:35:49: Und solange China als Entwicklungshilfe-Land eingestuft ist, solang wir Entwicklungshhilfe nach China bezahlen Solange China auch keine CO-Zweibelastung Reduktion hat, Amerika auch nicht.

00:36:02: Ja wir wollen es nicht mehr das am deutschen Wesen die Welt genießt.

00:36:10: Die Zeiten sind vorbei.

00:36:11: Wir sind nicht mehr in der absolutistischen Zeit Wir sind auch nicht mehr irgendeiner anderen radikalen Zeit.

00:36:18: Sondern wir sind jetzt in einer Zeit In dem Deutschland einfach ein Teil der Welt ist mit seiner Größe Die relativ kleines, also deswegen kleines Land mit wenig Menschen.

00:36:32: Wenig Anteil und der Anteil wird immer weniger und das müssen wir uns besinnen und wenn alles weg ist es zu spät.

00:36:43: Das doch ein gutes Warnensabschlussenswort!

00:36:45: Vielen Dank dass Sie da waren.

00:36:47: Es war sehr interessant.

00:36:49: liebe Zuschauer Wenn Ihnen das Video gefallen hat, dann lassen Sie doch gerne einen Kommentar da.

00:36:54: Sie können auch gerne Fragen stellen an Herrn Kretzer.

00:36:56: Er wird mit Sicherheit mitlesen und abonnieren sie auch unseren Kanal und bis zum nächsten Mal!

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